Lok Leipzigs Co-Trainer hört auf! Trotz Corona darf gefeiert werden

Leipzig - Es war eine traurige Neuigkeit, die Lok Leipzig diese Woche verkündete: Co-Trainer Nicky Adler wird den Verein verlassen und ab Juli in einer anderen Branche tätig sein. Vor dem Abschied darf allerdings trotzdem noch gefeiert werden.

Lok Leipzigs Co-Trainer Nicky Adler wechselt ab Juli die Branche.
Lok Leipzigs Co-Trainer Nicky Adler wechselt ab Juli die Branche.  © Screenshot/facebook.com/1fclokleipzig/

Am heutigen Samstag feiert der ehemalige Bundesliga-Spieler (spielte in der Saison 2007/08 für den 1. FC Nürnberg) seinen Geburtstag!

Adler startete seine Karriere beim damals noch als VfB Leipzig bekannten Klub aus Probstheida 1997, im Alter von zwölf Jahren. Seinen Einstand in der 1. Männermannschaft gab er am 5. März 2003 im NOFV-Oberligaspiel gegen den FV Dresden 06 Laubegast, wie Lok in einem Facebook-Post mitteilte.

Nach einigen Umwegen, unter anderem über Nürnberg und den FC Erzgebirge Aue, kehrte Adler im Sommer 2018 nach Probstheida zurück. Ende 2019 erfolgte dann der Wechsel auf den Co-Trainer-Posten.

Einem Bericht der "Bild" zufolge wechselt Adler in die Logistik und wird künftig für die Supermarkt-Kette Kaufland tätig sein.

Dem Fußball vollständig abschwören steht allerdings nicht auf dem Plan. So möchte er laut der Lok-Mitteilung noch in diesem Jahr seine Trainer-A-Lizenz parallel zum neuen Job machen. "Ich halte mir gern Optionen offen. Natürlich werde ich deshalb auch den Fußball im Blick behalten", erklärte Adler gegenüber "Bild". Und auch auf der Tribüne wolle er sich hin und wieder mal blicken lassen.

"Wir danken Nicky für seinen Fleiß und Ehrgeiz und wünschen ihm bei seiner neuen Herausforderung viel Erfolg!", hieß es von der Lokschen abschließend.

Titelfoto: Screenshot/facebook.com/1fclokleipzig/

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