Bayern, Liverpool, Chelsea... Lassen Transfer-Gerüchte Leipzigs Upamecano kalt?

Leipzig - Sportdirektor Markus Krösche (40) von RB Leipzig glaubt nicht, dass das rege Interesse vieler Topklubs Einfluss auf die aktuellen Leistungen von Dayot Upamecano (22) hat.

Viele nationale und internationale Klubs zeigen Interesse an RB-Verteidiger Dayot Upamecano (22). (Archivbild)
Viele nationale und internationale Klubs zeigen Interesse an RB-Verteidiger Dayot Upamecano (22). (Archivbild)  © Picture Point / Roger Petzsche

"Wir sind nicht naiv und wissen, dass unsere Spieler für viele Vereine interessant sind. Ich habe jedoch den Eindruck, dass in diesem Fall Upa völlig klar im Kopf ist und die Thematik ihn kaltlässt", sagte Krösche am Dienstag der Online-Plattform "rblive" der "Mitteldeutschen Zeitung".

Schon im vergangenen Sommer war der Abwehrchef des sächsischen Fußball-Bundesligisten begehrt. Dennoch verlängerte der 22 Jahre alte Franzose bis 2023 (TAG24 berichtete).

Der neue Kontrakt soll allerdings eine Ausstiegsklausel über ca. 43 Millionen Euro beinhalten.

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Der deutsche Rekordmeister FC Bayern machte zuletzt sein Interesse sogar öffentlich (TAG24 berichtete). Doch auch der FC Liverpool könnte für den Innenverteidiger eine mögliche Adresse sein.

Zudem öffnet sich nach dem Trainerwechsel beim FC Chelsea eine weitere Möglichkeit für den schnellen und robusten Upamecano.

In Leipzig rechnet man mit einem Weggang des Franzosen, auch wenn Trainer Julian Nagelsmann (33) nach dem Werben der Münchner sagte: "Bei uns wird jetzt keiner unruhig. Wir wissen um die vertragliche Situation bei Upamecano, wir wissen, dass wir ihn natürlich gerne behalten würden. Wir wissen aber auch, wie die Mechanismen im Fußball sind."

Upamecano selbst will angeblich bis Mitte Februar eine Entscheidung treffen.

Titelfoto: Picture Point / Roger Petzsche

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