RB Leipzig auf Stürmersuche: Wird es Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart?

Leipzig - Wird er der nächste Österreicher im Team von RB Leipzig? Die Sachsen haben offenbar ein Auge auf Sasa Kalajdzic (24) vom VfB Stuttgart geworfen - und das nicht zum ersten Mal.

Sasa Kalajdzic (24) zu RB Leipzig? Solche Gerüchte gab es bereits in der vergangenen Saison.
Sasa Kalajdzic (24) zu RB Leipzig? Solche Gerüchte gab es bereits in der vergangenen Saison.  © Tom Weller/dpa

Bereits in der vergangenen Saison gab es Gerüchte, dass der 24-Jährige ein Kandidat beim DFB-Pokalsieger ist.

Wie die "Sport Bild" berichtet, ist das Interesse nun wieder da, gerade weil sich Fanliebling Yussuf Poulsen (28) verletzt hat und frühestens im September wieder ins Training einsteigen kann.

Aktuell trainiert zwar Alexander Sörloth (26), der für ein Jahr an Real Sociedad San Sebastian ausgeliehen war, bei den Roten Bullen wieder mit, um die frei gewordene Position auszufüllen.

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Sollte das allerdings scheitern, müsste Ersatz her, auch weil mit Brian Brobbey (20) ein weiterer Stürmer mit großer Sicherheit die Sachsen im Sommer verlassen wird.

Doch wie wahrscheinlich ist es, dass Kalajdzic kommt? Schwer abzuschätzen. Laut dem Bericht gibt es bislang noch keinen Kontakt zwischen den Klubs. Der Stürmer, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, steht allerdings auch bei anderen großen Vereinen auf dem Zettel.

Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte, dass AS Rom um Coach Jose Mourinho (59) den Nationalspieler gern verpflichten wollen würde.

Vorteil Leipzig: Beim Bundesligisten würde er nach der Verpflichtung von Xaver Schlager (24) mindestens auf einen Landsmann treffen, der mit ihm in der Nationalmannschaft regelmäßig auf dem Platz steht. Sollte Konrad Laimer (25) bleiben, wären es sogar zwei.

Anfang der Woche ist der Stuttgarter aber zunächst einmal bei seinem Verein ins Training eingestiegen. Sollte an den Gerüchten wirklich etwas dran sein, würde es vermutlich noch einige Zeit dauern, bis ein Deal zustande käme.

Keine leichte Ausgangssituation: Denn mit den Spielen gegen den FC Southampton, den FC Liverpool und den FC Bayern München beginnt die Saison für die Rasenballer in diesem Jahr quasi schon sehr früh.

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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