Die "REBELZ" greifen an: RB Leipzig will mit eSports-Team durchstarten

Leipzig - RB Leipzig will sich nun auch virtuell im eSports-Bereich etablieren und stellte dafür am Dienstag ihr "RBLZ Gaming"-Team vor. 

Anders, Lena, Richard und Umut (v.l.n.r.) bilden die "REBELZ".
Anders, Lena, Richard und Umut (v.l.n.r.) bilden die "REBELZ".  © RB Leipzig

Der brandneue Kader besteht aus den "REBELZ", die von eSports-Coach Daniel Fehr betreut werden. Gemeinsam sind sowohl Partien in der Virtual Bundesliga (VBL) als auch bei internationalen FIFA21-Turnieren geplant.

Die "REBELZ", das sind: Richard Hormes (27), Umut Gültekin (17), Anders Vejrgang (14) und Lena Güldenpfennig. 

Die 19-Jährige spielt abseits des Internets für die Frauenmannschaft der Roten Bullen.

Mithilfe dieses Teams soll auch die jüngere Generation, die in der Welt von Online Gaming, Livestreams und Twitch zuhause ist, angesprochen werden.

Das langfristige Ziel des "RBLZ Gaming" sei, möglichst viele junge Talente für die virtuelle Mannschaft des RB Leipzig zu gewinnen.


Der "RBLZ Gaming"-Kader soll übrigens seine Spiele am selben Ort wie die Bundesliga-Spieler bestreiten: In der Red Bull Arena! Dort wird für die Spieler ein "Home of eSports" eingerichtet.

Titelfoto: RB Leipzig

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