Horrende Corona-Verluste: Barcelona will Werner und Upamecano nicht mehr

Leipzig/Barcelona - Wegen fehlender Einnahmen aufgrund der Coronakrise hat der FC Barcelona offenbar das Interesse an RB Leipzigs Stammspielern Dayot Upamecano (21) und Timo Werner (24) verloren. 

Die Verpflichtungen von Timo Werner (l.) und Dayot Upamecano sollen beim FC Barcelona keine Priorität mehr haben.
Die Verpflichtungen von Timo Werner (l.) und Dayot Upamecano sollen beim FC Barcelona keine Priorität mehr haben.  © Picture Point/Roger Petzsche

Beim amtierenden Meister und Tabellenführer der spanischen La Liga sollen Verluste in Höhe von geschätzt 60 Millionen Euro dazu führen, dass in vielen Vereinsbereichen umgedacht werden muss - so auch bei möglichen Transfers. 

Wie "Mundo Deportivo" berichtet, sollen nun nur noch die Verpflichtungen von Inter Mailands Lautaro Martinez (22) und Neymar (28) von Paris Saint-Germain Vorrang haben. 

Das Interesse an drei Bundesliga-Spielern, Bayerns David Alaba (27) und dem Leipzig-Duo Werner/Upamecano, soll verflogen sein - aus Geldmangel. 

Vor allem Topstürmer Timo Werner war zuletzt immer stärker mit dem FC Liverpool um den deutschen Trainer Jürgen Klopp (52) in Verbindung gebracht worden. 

Und auch der FC Bayern München hat im Werben um den 29-fachen Nationalspieler noch den Hut im Ring. 

Neben den beiden Spielern des sächsischen Klubs soll dem Bericht zufolge auch Barcas Werben um Daniele Rugani (25, Juventus Turin) und Alessandro Bastoni (20, Inter Mailand) vorerst ad acta gelegt worden sein. 

Und auch ein Transfer des teuersten Spieler auf der Wunschliste Barcas, Kai Havertz von Bayer Leverkusen, ist angesichts eines Marktwerts von knapp 100 Millionen Euro abgeschrieben. 

Titelfoto: Picture Point/Roger Petzsche

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