RB Leipzig vor Augsburg: Trainingsabbruch bei Schick und Forsberg, Sabitzer fällt aus

Leipzig - Noch einmal aufraffen und drei Punkte holen: So oder so ähnlich wird RB Leipzig am Samstagnachmittag (15.30 Uhr/Sky) wohl das letzte Bundesligaspiel vor der Sommerpause gegen Augsburg angehen.

Patrik Schick erzielte bei der Hinspielpartie das zwischenzeitliche 2:1 für RB.
Patrik Schick erzielte bei der Hinspielpartie das zwischenzeitliche 2:1 für RB.  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Trotz der 0:2 Niederlage gegen Dortmund ist das größte Saisonziel, der erneute Einzug in die Champions League unter Dach und Fach. In Augsburg geht es für die Truppe von Julian Nagelsmann lediglich noch darum, im Fernduell mit Gladbach den dritten Platz in der Tabelle klar zu machen.

"Wieder die Champions League zu erreichen ist nicht selbstverständlich. Die Saison war alles andere als einfach, besonders auch wegen der Pandemie. Von dem her bin ich am Ende doch ganz zufrieden mit dem, was wir erreicht haben", sagte der Coach am Donnerstagnachmittag auf der Pressekonferenz

Personell muss Nagelsmann am Samstag wohl auf einige seiner Akteure verzichten. Marcel Sabitzer fällt definitiv aus, Emil Forsberg (Schlag abbekommen) und Patrik Schick (Knieprobleme) brachen das Training ab. Ob es für einen Einsatz am Wochenende reicht, ist fraglich.

Weiterhin ist Yussuf Poulsen nach wie vor verletzt - Hannes Wolf, der schon seit ein paar Wochen nicht mittrainiert, wurde kürzlich operiert. Auch er wird logischerweise am Samstag fehlen.

Was die Personalien Schick und Angeliño angeht, so würde es an der Transferfront noch nichts Neues geben. Man wolle beide Spieler gern halten und gehe daher mit den Verantwortlichen "verschiedene Szenarien" durch.

Das Hinspiel gegen Augsburg gewannen die Bullen am Ende mit 3:1. Trotz eines überzeugenden Auftritts dauerte es knapp 70 Minuten, bis der Ball zum ersten Mal im gegnerischen Tor zappelte. Das soll im letzten Bundesligaspiel der Saison anders aussehen. 

Nagelsmann: "Das Maximale ist jetzt der dritte Platz, den wir erreichen können. Demnach ist es auch unsere Pflicht, das zu tun."

Titelfoto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

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