RB Leipzig vor 38-Millionen-Kauf von Rashica? Krösche spricht von Verwechslung

Leipzig - Sportdirektor Markus Krösche (39) vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig hat dementiert, dass der Club eine angeblich festgeschriebene Ablöse von 38 Millionen Euro für einen Wechsel von Stürmer Milot Rashica von Werder Bremen zahlen würde.

Milot Rashica (23) könnte Werder Bremen im Sommer verlassen und zu einem der teuersten bundesligainternen Transfers mutieren.
Milot Rashica (23) könnte Werder Bremen im Sommer verlassen und zu einem der teuersten bundesligainternen Transfers mutieren.  © Carmen Jaspersen/dpa, 123rf.com/philipus

Unter Hinweis auf die Vereinsphilosophie wies Krösche einen entsprechenden Bericht am Samstag zurück.

"Da muss uns ein Journalist mit anderen Clubs verwechselt haben. Wir standen nie mit solchen Zahlen und Ablösen in Verbindung, erst recht nicht in der jetzigen Zeit", ließ Krösche am Samstag mitteilen. 

Das Interesse an Rashica dementierte Krösche indes nicht.

Der 23 Jahre alte Nationalspieler des Kosovo kann aufgrund einer Ausstiegsklausel in seinem bis zum 30. Juni 2022 gültigen Vertrag die Bremer in diesem Sommer verlassen. 

Der "Weser-Kurier" hatte am Freitag berichtet, dass die Gespräche zwischen den Beteiligten weit fortgeschritten seien und ein Transfer noch in diesem Monat offiziell verkündet werden könne. 

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche (39) spricht angesichts einer Ablösesumme von 38 Millionen Euro von einer "Verwechslung".
RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche (39) spricht angesichts einer Ablösesumme von 38 Millionen Euro von einer "Verwechslung".  © Jan Woitas/ZB/dpa

Rashicas Berater Altin Lala hatte bereits am Donnerstag eine Entscheidung über die Zukunft des Angreifers "innerhalb von zwei bis drei Wochen" angekündigt.

Titelfoto: Carmen Jaspersen/dpa

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