RB Leipzigs Neuzugang Gvardiol: Bundesliga "die härteste Liga der Welt!"

Saalfelden/Leipzig - RB Leipzigs Neuzugang Josko Gvardiol (19) hält die Bundesliga für "die härteste Liga der Welt". Das erklärte der 19 Jahre alte Kroate bei einer Vorstellungsrunde während des Trainingslagers der Sachsen im österreichischen Saalfelden.

Josko Gvardiol (19) ist aktuell mit RB Leipzig im Trainingslager im österreichischen Saalfelden.
Josko Gvardiol (19) ist aktuell mit RB Leipzig im Trainingslager im österreichischen Saalfelden.  © Picture Point / Roger Petzsche

Gvardiol trainiert seit dieser Woche mit dem Team. Das Niveau seiner Mitspieler findet er "überragend" und die Trainingseinheiten "intensiv".

Es gebe keinen Grund für ihn, um die ersten Schritte im Team des Champions-League-Teilnehmers "auf die leichte Schulter" zu nehmen.

Dafür sei das Niveau der Liga zu hoch, die Qualität seiner Mitspieler zu groß und der Spielstil von RB zu herausfordernd. "Ich werde ein bisschen brauchen, um mich daran zu gewöhnen. Aber ich versuche, ihn so schnell wie möglich zu verinnerlichen", erklärte der Neuzugang.

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Gvardiol ist neben dem Franzosen Mohamed Simakan (21) einer von zwei neuen Spielern für Leipzigs Abwehrverbund, um die Abgänge von Dayot Upamecano (22) und Ibrahima Konaté (22) zu kompensieren.

Bei der Europameisterschaft stand der junge Kroate bei allen vier Spielen seines Teams in der Startelf und kam jeweils als linker Außenverteidiger zum Einsatz. Wie er verriet, sei seine favorisierte Position aber die des linken Innenverteidigers.

Bei Dinamo Zagreb spielte Gvardiol ein halbes Jahr lang mit RB-Profi Dani Olmo (23) zusammen. Der spanische Nationalspieler, der derzeit an den Olympischen Spielen in Tokio teilnimmt, habe ihn bei seinem Entschluss, zu RB zu wechseln, bestärkt. "Dani hat mir bei meiner Entscheidung geholfen", sagte er.

Die wichtigsten Gründe waren aber, dass der Klub auf junge Spieler setze und regelmäßig in der Champions League spiele. "Das ist sehr wichtig für meine Entwicklung", sagte Gvardiol.

Titelfoto: Picture Point / Roger Petzsche

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