RB Leipzigs Sportdirektor sicher wie nie: "Werden Champions League erreichen!"

Leipzig - So deutlich und selbstbewusst wie noch nie hat RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche (39) das Saisonziel des Herbstmeisters ausgerufen. 

Ist felsenfest von der Champions-League-Quali überzeugt: RB-Sportdirektor Markus Krösche (39).
Ist felsenfest von der Champions-League-Quali überzeugt: RB-Sportdirektor Markus Krösche (39).  © Picture Point/Roger Petzsche

Aufgrund der Coronakrise hatte der Vorstandsvorsitzende Oliver Mintzlaff (44) zuletzt von fehlenden Einnahmen in Höhe von etwa 25 Millionen gesprochen. 

Diese klaffende Lücke könnte sich sogar mehr als verdoppeln, sollten es die Roten Bullen verpassen, sich für die Champions League zu qualifizieren - also mindestens Platz vier zu erreichen. 

Auf die Sky-Frage, wie sehr es den Klub zurückwerfen würde, wenn der Sprung in die Königsklasse nicht gelingen würde, antwortete Krösche klipp und klar: "Wir werden sie erreichen. Wir haben genug erfahrene Spieler, und die Leistung der Mannschaft stimmt. Die Jungs werden alles dafür tun, dass wir die ersten vier Plätze erreichen - das ist unser Ziel. Das werden wir auch erreichen."

Nach dem 5:0-Auswärtssieg in Mainz am Sonntag belegt RB Leipzig mit 54 Punkten den dritten Platz hinter dem FC Bayern (61), Borussia Dortmund (57) und vor den Verfolgern Bayer Leverkusen (53) und Borussia Mönchengladbach (52). 

In Sachen Transfermarkt glaubt Krösche derweil an eine "veränderte Form". Die Aktivitäten im bevorstehenden Sommer richten sich seiner Auffassung nach auch danach, wie und vor allem wann die anderen europäischen Topligen wieder den Betrieb aufnehmen.

RB Leipzig wurde zuletzt vor allem Interesse an Bremens Milot Rashica nachgesagt. Vor zwei Wochen war der Champions-League-Viertelfinalist Krösches Angaben "weit entfernt von einer Konkretisierung, weder mit einem Verein noch mit einem Spieler."

Zudem könnte der von AS Rom ausgeliehene Stürmer Patrik Schick (24) laut italienischer Medienberichte für 24 statt der vertraglich vereinbarten 28 Millionen Euro fest verpflichtet werden. Die größten Gerüchte um einen Abgang ranken sich seit Monaten um Timo Werner (24) und Dayot Upamecano (21). 

Titelfoto: Picture Point/Roger Petzsche

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