Verlässt er RB Leipzig doch bald? Nkunku soll Vorvertrag bei diesem englischen Klub haben

Leipzig/London - Christopher Nkunku (24) steht laut einem Bericht von The Athletic vor einem Wechsel von RB Leipzig zum FC Chelsea.

Noch stürmt Christopher Nkunku (24) erfolgreich für RB Leipzig, doch das könnte sich schon bald ändern.
Noch stürmt Christopher Nkunku (24) erfolgreich für RB Leipzig, doch das könnte sich schon bald ändern.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

Deutschlands Fußballer des Jahres soll nach Informationen des Online-Portals einen Vorvertrag bei den Westlondonern unterschrieben haben. Im Gegenzug soll sich der Premier-League-Klub demnach verpflichtet haben, dem Bundesligisten eine Ablösesumme zu zahlen, die über der Ausstiegsklausel des 24-jährigen Franzosen in Höhe von 60 Millionen Euro liegt.

RB-Boss Oliver Mintzlaff (47), der seit dem Wechsel von Timo Werner (26) zu Chelsea und wieder zurück beste Kontakte zur Stamford Bridge hat und selbst als Vorstandschef bei Chelsea im Gespräch war, hatte erst im Juni den Kontrakt mit dem Angreifer in Leipzig vorzeitig bis 2026 verlängert.

Nkunku selbst meldete sich damals aus Paris mit einer Videobotschaft: "Grüße aus Paris. Aber keine Sorge, ich werde bald wieder zurück in Leipzig sein. Und ich komme, um zu bleiben."

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Medienberichten zufolge soll es eine Ausstiegsklausel für den kommenden Sommer geben. RB äußerte sich dazu bisher nicht.

Christopher Nkunku: Medizincheck beim FC Chelsea soll es schon im August gegeben haben

Da die Klausel laut The Athletic erst am Ende dieser Saison in Kraft tritt, gibt der FC Chelsea nun einen höheren Betrag aus, "um sich Nkunku im Voraus zu sichern und einen potenziell intensiven Kampf um seine Dienste zu vermeiden", hieß es in dem Bericht. Einen Medizincheck soll es bereits im August gegeben haben.

Der sächsische Bundesligist wollte die Spekulationen nicht kommentieren.

Nkunku, der 2019 für 13 Millionen Euro von Paris Saint-Germain nach Leipzig gewechselt war, hatte in der Vorsaison 55 Scorerpunkte in 51 Spielen für RB verbucht und wurde von den Kapitänen der Bundesliga zum Spieler der Saison gewählt.

Klubs wie Manchester United und der FC Chelsea hatten schon frühzeitig Interesse an einer Verpflichtung bekundet. Nkunku selbst kokettierte zuletzt mit seinem Ex-Klub PSG, sprach dabei vom "Herzensverein".

Titelfoto: PICTURE POINT / S. Sonntag

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