Wechsel von Beierlorzer zu RB Leipzig nimmt Form an - Lacroix kein Thema mehr?

Leipzig - Die Mitarbeiterplanung bei RB Leipzig für die kommende Saison nimmt weiter Gestalt an! Das Thema Achim Beierlorzer (53) ist dabei ein ganz heißes Eisen.

Achim Beierlorzer (53) könnte schon bald an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Aktuell gibt es daher wohl Gespräche zwischen RB Leipzig und dem 1. FSV Mainz 05.
Achim Beierlorzer (53) könnte schon bald an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Aktuell gibt es daher wohl Gespräche zwischen RB Leipzig und dem 1. FSV Mainz 05.  © Arne Dedert/dpa

Wie der "Kicker" berichtet, stehen Verhandlungen über eine Vertragsauflösung beim 1. FSV Mainz 05 wohl kurz vor dem Abschluss.

Demnach könnte der 53-Jährige aus seinem bis 2022 datierten Vertrag aussteigen und RB Leipzigs neuem Trainer, Jesse Marsch (47), in Zukunft als Assistent zur Seite stehen. Aktuell sollen beide Vereine an einer passenden Lösung arbeiten.

Bereits Anfang des Monats tauchte der Name Beierlorzer in der Gerüchteküche rund um die Roten Bullen auf.

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Verwunderlich ist das nicht, immerhin kennt er den Klub sehr gut, war zwischen 2014 und 2017 ein festes Mitglied im Team und in der Saison 2014/15 sogar für 15 Spiele Interims-Coach bei den Sachsen.

Da mit dem Wechsel von Julian Nagelsmann (33) zum FC Bayern München auch einige Veränderungen auf den Co-Positionen anstehen, liegt eine zeitnahe, sinnvolle Lösung nur nahe.

Maxence Lacroix wechselt wohl nicht zu RB Leipzig

Ein weiterer Name, der sich bei der Leipziger Kaderplanung für die kommende Saison hartnäckig hält, ist Maxence Lacroix (21) vom VfL Wolfsburg. Der Innenverteidiger sollte das französische Pendant zu den abwandernden Abwehrhünen Ibrahima Konate (22) und Dayot Upamecano (22) sein. Der Sportdirektor der Wölfe, Marcel Schäfer (37), glaubt jedoch an einen Verbleib des 21-Jährigen:

"Ich gehe davon aus, dass er weiter für uns spielen wird. Er kann in der Champions League in seiner Entwicklung bei uns noch einmal einen großen Schritt machen."

Die Konkurrenz scheint jedoch groß: Nicht nur der Bundesliga-Vizemeister hätte wegen des Franzosen angeklopft, auch Borussia Dortmund und der FC Chelsea scheinen interessiert zu sein. Fakt ist: Billig würde es für keinen der Vereine werden. Aktuell stehen 30 Millionen Euro Ablöse im Raum.

Titelfoto: Arne Dedert/dpa

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