Wechsel von Alexander Sörloth zu RB Leipzig offenbar fast perfekt

Leipzig - Fußball-Bundesligist RB Leipzig steht offenbar kurz vor der Verpflichtung des norwegischen Stürmers Alexander Sörloth (24).

Der Wechsel von Alexander Sörloth (24) zu RB Leipzig befindet sich auf der Ziellinie. (Archivbild)
Der Wechsel von Alexander Sörloth (24) zu RB Leipzig befindet sich auf der Ziellinie. (Archivbild)  © imago images / Bildbyran

"Wir sind tatsächlich in Gesprächen mit Sörloth und befinden uns da, zumindest mal was den Blick angeht, auf der Ziellinie", sagte der Leipziger Vorstandsvorsitzende Oliver Mintzlaff (45) am Sonntag vor dem Spiel gegen den FSV Mainz 05 im Fernsehsender Sky.

Er denke, dass Sportdirektor Markus Krösche (40) auch irgendwann Vollzug melden könne.

Der 24-jährige Sörloth soll beim Champions-League-Halbfinalisten die Lücke wenigstens zum Teil schließen, die durch den Wechsel von Timo Werner (24) zum FC Chelsea entstanden ist.

"Natürlich haben wir keinen Spieler im Blick, der garantiert 28 Tore schießen kann. Das war im Übrigen auch eine fantastische Saison von Timo", sagte Mintzlaff.

Trainer Julian Nagelsmann (33) hatte zuletzt betont, dass er Sörloth gern im Team hätte, jedoch auch noch andere Kandidaten im Blick hat.

"Ich habe letzte Woche schon gesagt, dass er ein guter interessanter Spieler ist, aber da haben wir noch zwei oder drei an der Angel. Wir versuchen aufgrund der Thematik auf der zentralen Stürmerposition noch etwas zu machen. Er ist einer von zwei, drei Kandidaten, die wir haben", sagte Nagelsmann.

Neben Werner hatte auch der ausgeliehene tschechische Stürmer Patrik Schick (24) RB verlassen und war zu Bayer Leverkusen gewechselt.

Der Wechsel von Sörloth schien zuletzt näher zu rücken, nachdem der "Guardian" berichtete, dass dessen Stammverein Crystal Palace grünes Licht für den Deal gegeben habe. Zuvor hatte der türkische Club Trabzonspor, an den Sörloth ausgeliehen war, den Kampf um den Stürmer aufgegeben.

Dem Vernehmen nach soll die Ablösesumme für den 24-Jährigen bei rund 20 Millionen Euro plus Boni liegen.

Titelfoto: imago images / Bildbyran

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