Wechselspiel zwischen RB Leipzig und FC Bayern geht weiter: Kommt jetzt Beierlorzer?

Leipzig - Das Wechselkarussell in der Bundesliga hält offenbar weiter an! Besonders die Nachwehen des Transfers von Julian Nagelsmann (33) von RB Leipzig zum FC Bayern München sind deutlich zu spüren.

Julian Nagelsmann (33) und Achim Beierlorzer (53) hier noch als Cheftrainer von RB Leipzig und dem 1. FSV Mainz 05.
Julian Nagelsmann (33) und Achim Beierlorzer (53) hier noch als Cheftrainer von RB Leipzig und dem 1. FSV Mainz 05.  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Nachdem in den vergangenen Tagen bekannt wurde, dass Co-Trainer Xaver Zembrod (54) wahrscheinlich mit in den Süden folgen wird, steht laut einem Bericht der Bild noch ein weiterer Kandidat auf der Liste des Rekordmeisters.

Demnach habe auch Dino Toppmöller (40), der ebenfalls unter Nagelsmann in Leipzig im Einsatz war, um eine Freigabe bei den Roten Bullen gebeten, um in München mit seinen bekannten Kollegen weiterarbeiten zu können.

Angeblich seien sich beide Assistenten mit den Münchnern bereits einig.

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War nach Bekanntgabe des Nagelsmann-Wechsels nur davon die Rede, dass Video-Analyst Benjamin Glück (35) und Teammanager Timmo Hardung (31) den 33-Jährigen begleiten werden, müssen sich die Leipziger jetzt wohl mit zwei weiteren Baustellen beschäftigen.

Angeblich soll dabei aber eine mögliche Wunschlösung bereits recht sicher auf dem Weg sein.

RB Leipzig: Wird Achim Beierlorzer rechte Hand von Jesse Marsch?

Beierlorzer kennt sich in Leipzig sehr gut aus, war von 2014 bis 2017 bei den Bullen angestellt. Folgt nun die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte?
Beierlorzer kennt sich in Leipzig sehr gut aus, war von 2014 bis 2017 bei den Bullen angestellt. Folgt nun die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte?  © Torsten Silz/dpa

Demnach könnte Achim Beierlorzer (53) an den Cottaweg zurückkehren. Zuletzt Cheftrainer des 1. FSV Mainz 05 und dem 1. FC Köln, könnte Beierlorzer mit seiner Erfahrung den neuen RB-Trainer Jesse Marsch (47) unterstützen.

Was für den 53-Jährigen spricht: Er kennt den Verein sehr gut, war zwischen 2014 und 2017 ein festes Mitglied des Klubs und in der Saison 2014/15 sogar für 15 Spiele Interims-Coach bei den Sachsen.

Offiziell wurde allerdings noch nichts verkündet. Auch nicht, wer die fehlende zweite Co-Trainer-Stelle im Falle eines Abgangs dann besetzen würde. Viel Zeit bleibt RB aber nicht mehr: In etwas mehr als vier Wochen ist Trainingsstart. Bis dahin sollte der Trainerstab auf jeden Fall stehen.

Ein ganz schönes Chaos, das durch den Trainer-Wechsel in Leipzig entstanden ist!

Titelfoto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

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