Freiburg-Coach Streich: Liebe zum Fußball ist Liebe zu Maradona

Freiburg - Freiburgs Trainer Christian Streich (55) hat nach dem Tod von Diego Maradona (†60) den argentinischen Fußball-Star in höchsten Tönen gewürdigt.

Freiburgs Trainer Christian Streich (55, links im Bild) hat die argentinische Fußball-Legende Diego Maradona (†60) nach dessen Tod in den höchsten Tönen gewürdigt. (Fotomontage)
Freiburgs Trainer Christian Streich (55, links im Bild) hat die argentinische Fußball-Legende Diego Maradona (†60) nach dessen Tod in den höchsten Tönen gewürdigt. (Fotomontage)  © Montage: Tom Weller/dpa pool/dpa, picture alliance / Patrick Seeger/dpa

"Was uns alle verbindet, ist die Zuneigung und Liebe zum Fußball. Und die Liebe zum Fußball ist gleichzusetzen mit der Liebe zu Diego Armando Maradona", sagte der 55-Jährige am Donnerstag, "weil er einfach ein Teil dieses Fußballs ist und das Besondere daran verkörpert."

Maradona habe auch für das Gute und das Arme gestanden, "was aufbegehrt gegen das Reiche und Korrupte", sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg.

Maradona war am Mittwoch im Alter von 60 Jahren in seinem Haus in Tigre nördlich von Buenos Aires gestorben.

"Es ist sehr, sehr traurig, dass er gestorben ist", sagte Streich. "Aber ich glaube, man kann nicht sagen, dass er nicht intensiv gelebt hat und dass er nicht unzähligen Menschen eine unfassbare Freude gemacht mit der Art und Weise, wie er gespielt hat."

Streich hatte das Gefühl, dass Maradona stets den Drang verspürt habe, alle unterhalten zu wollen.

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