Bei Dynamo ist der Teamspirit da: Trainer Schmidt kann wieder auf Verletzte zurückgreifen

Dresden - Die vier Tage in der Sportschule Kaiserau in der Nähe von Dortmund haben etwas von einem Kurz-Trainingslager für Dynamos Neu-Trainer Alexander Schmidt. Von dort aus ging es nach Lotte und am heutigen Dienstag auch nach Paderborn. Der 52-Jährige hatte Zeit für sein Team.

Neu-Trainer Alexander Schmidt (52) hat in den letzten vier Partien wieder mehr Alternativen.
Neu-Trainer Alexander Schmidt (52) hat in den letzten vier Partien wieder mehr Alternativen.  © Picture Point/Roger Petzsche

"Das kommt mir sehr entgegen. Wir sind den ganzen Tag unter uns, die Spieler können sich pflegen. Die Jungs haben ausreichend Schlaf, werden nicht abgelenkt. Wir haben Gespräche, reden viel. Sie machen auch außerhalb des Trainingsplatzes viel zusammen in der Gruppe", so Schmidt.

Der Teamspirit ist da. "Die Jungs spielen in der Freizeit ein Spiel, das heißt 'Wolf'. Ich habe davon noch nie gehört", lacht der Coach.

Die Stimmung scheint in Kaiserau also bestens zu sein. Das kann für heute nur gut sein. Da hilft es auch, dass sich die personelle Situation extrem entspannt.

Heinz Mörschel (23) und Leroy Kwadwo (24) haben bereits wieder gespielt. Jonathan Meier (21), Ransford Königsdörffer (19) und wohl auch Pascal Sohm (29) kommen jetzt wieder dazu.

Fast schon Luxus: "Das hilft sehr", gibt Schmidt zu. "Aber wie müssen die Verletzten und Erkrankten Stück für Stück wieder heranführen. Wenn wir unsere Mannschaft wieder beisammenhaben, dann haben wir die Qual der Wahl und noch mehr Qualität", freut sich der Coach.

Titelfoto: Picture Point/Roger Petzsche

Mehr zum Thema Dynamo Dresden:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0