Dynamo hat 65 Stunden bis Ingolstadt: Nun heißt es ruhen, regenerieren und analysieren

Dresden - 20.52 Uhr war die Partie gegen den FC Bayern II. (1:1) am Mittwochabend beendet, um 14 Uhr wird das absolute Topspiel zwischen dem Spitzenreiter und dem Tabellenzweiten aus Ingolstadt am Samstag angepfiffen. 65 Stunden liegen dazwischen. Zeit, die Dynamo Dresden nutzen muss, um wieder fit zu werden.

Dynamo-Trainer Markus Kauczinski (51) schmeckte die Partie gegen München nicht besonders.
Dynamo-Trainer Markus Kauczinski (51) schmeckte die Partie gegen München nicht besonders.  © Lutz Hentschel

Zwickau und München waren kräftezehrend. Gerade die junge Truppe aus der bayerischen Landeshauptstadt verlangte läuferisch alles ab. So flink über 90 Minuten war bisher keine Mannschaft in Dresden aufgetreten. Dazu kam der tiefe, schmierige Boden.

Die Schanzer spielten zuletzt am Sonnabend gegen Kaiserslautern (1:0), kommen ausgeruht nach Dresden. Das wird ein Vorteil sein. Aber: Dynamo muss das ausblenden, darf das gar nicht erst als Handicap sehen.

"Es geht nur über den Willen", sagte Trainer Markus Kauczinski (51) schon vor dem Spiel gegen München. Der 51-Jährige wird in den kommenden Stunden kaum trainieren, dürfte eher in der Theorie im taktischen Bereich arbeiten und ansonsten regenerieren.

"Wir werden analysieren, was wir besser machen müssen, werden uns neu ausrichten, schauen, in welcher Konstellation wir spielen", so Kauczinski.

"Wir werden Dinge verändern, werden taktisch besprechen, was defensiv wie offensiv auf uns zukommt. Dann heißt es, einfach nur erholen, um dann top motiviert das Spitzenspiel zu bestreiten", erklärt der Trainer den Plan.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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