Dynamos Lizenz für die 2. Liga ist schon (so gut wie) sicher!

Dresden - Die SG Dynamo Dresden hat fristgemäß die Lizenzunterlagen für die Spielzeit 2021/22 eingereicht. Im Zuge dessen wurde die Lizenz für die 3. Liga beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) und für die 2. Bundesliga bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) beantragt.

Dynamo Dresden bekäme in der 2. Bundesliga etwa sieben Millionen Euro mehr an Fernsehgeldern.
Dynamo Dresden bekäme in der 2. Bundesliga etwa sieben Millionen Euro mehr an Fernsehgeldern.  © imago images/Matthias Rietschel

"Trotz der weiter für die gesamte Gesellschaft und auch uns als Verein außergewöhnlichen Situation rund um die Corona-Pandemie gehen wir auch in diesem Jahr davon aus, dass die Lizenz ohne wirtschaftliche Auflagen erteilt wird", sagt Dresdens kaufmännischer Geschäftsführer Jürgen Wehlend (55).

Durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie war die Erstellung der Unterlagen mit großen Schwierigkeiten verbunden, da es keine Vergleiche mit den Vorjahren gab. Wie Wehlend TAG24 kürzlich verriet, wird sich der Etat für die 3. Liga im Vergleich zu dieser Saison nicht ändern.

In der 2. Liga wird er höher, weil Dynamo ungefähr sieben Millionen Euro mehr an TV-Geldern einnimmt.

Trotzdem wird es im Unterhaus nicht mehr so üppig zugehen wie in den Jahren zuvor, weil das TV-Geld um rund 20 Prozent gekürzt werden wird.

Die wirtschaftlichen Lizenzunterlagen wurden vom Wirtschaftsprüfer der SGD mit einem uneingeschränkten Testat versehen. Mit einem ersten Bescheid von DFL und DFB rechnet der Verein Mitte bis Ende April.

Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Jürgen Wehlend (55) hat ein gutes Gefühl, was die Lizenzerteilung betrifft.
Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Jürgen Wehlend (55) hat ein gutes Gefühl, was die Lizenzerteilung betrifft.  © imago images/Steffen Kuttner

Titelfoto: imago images/Steffen Kuttner

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