Dynamo-Verteidiger Niklas Kreuzer: "Müssen andere Leistung zeigen"

Dresden - Auch Niklas Kreuzer (28) konnte das Ruder am Sonntag in Unterhaching (0:2) nicht herumreißen. Bei seinem zweiten Startelfeinsatz nach seiner Rückkehr zu Dynamo Dresden war er beileibe nicht der schlechteste Spieler, aber er ging mit unter.

Hier ist Niklas Kreuzer (28, r.) im Zweikampf gegen Markus Schwabl (30) drin. Beim 0:1 konnte er ihn an dessen Flanke nicht hindern.
Hier ist Niklas Kreuzer (28, r.) im Zweikampf gegen Markus Schwabl (30) drin. Beim 0:1 konnte er ihn an dessen Flanke nicht hindern.  © imago images/Fotostand

"Das ist nicht einfach, nach so langer Zeit Top-Leistungen zu bringen", sagte er nach der Partie: "Ich habe ja schon ein paar Mal gesagt: Als ich kam, war ich noch nicht bei 100 Prozent. Das ist nach zwei Spielen und so langer Pause nicht anders. Ich habe auf ungewohnter Position versucht, mein Bestes zu geben. Das ist mir leider nicht gelungen", zeigte er sich selbstkritisch.

Es war ein bisschen Glück im Unglück, dass auch Rostock und Ingolstadt patzten - aber auch reichlich leichtfertig.

In der Tabelle hat sich nicht so viel verändert. Ganz oben wird es ein Schneckenrennen, dahinter pirschen sich die Löwen ran.

"Der Trainer meint es immer wieder und sagt es nicht nur aus Spaß: Es wird bis zum letzten Spieltag spannend. Jede Woche müssen wir sehen, dass wir auf die einhundert Prozent kommen, wenn nicht mehr. Mit ein bisschen weniger geht es nicht", so der 28-Jährige.

Nun geht es gegen den MSV Duisburg. Kreuzer weiß, was passieren muss: "Es muss das Ziel sein, sich zusammenzuschweißen und dann eine andere Leistung zu zeigen als jetzt. Wir müssen mit breiter Brust auftreten und gewinnen."

Titelfoto: imago images/Fotostand

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