Dynamo verschärft die Hygiene-Regeln

Dresden - Die Spieler leben in keiner Blase. Es kann immer und überall passieren, dass sich ein Kicker mit Corona infiziert. Beispiele gibt es derzeit genügend, Dynamo will zumindest alles versuchen, die Ansteckungsgefahr zu minimieren, hat seine Hygieneregeln weiter verschärft.

Ohne Mundschutz geht gar nichts mehr. Er ist auch für die Dynamos absolutes Muss - wie hier im August bei der Ankunft im Trainingslager in Heilbad Heiligenstadt.
Ohne Mundschutz geht gar nichts mehr. Er ist auch für die Dynamos absolutes Muss - wie hier im August bei der Ankunft im Trainingslager in Heilbad Heiligenstadt.  © Lutz Hentschel

Treffs im neuen Trainingszentrum, in Gemeinschaftsräumen und Sitzecken im Haus sind ab sofort verboten. Das betrifft nicht nur die Profi-, sondern auch die Jugend-Abteilung.

"Wir sensibilisieren die Spieler dafür, Begegnungen in geschlossenen Räumen, beim Einkaufen außer Haus auf ein Minimum zu beschränken", sagt Trainer Markus Kauczinski. Es gelte, die bekannten Regeln strikt einzuhalten:

"Es wäre nicht schön, wenn wieder Spiele ausfallen würden." Dass dies immer wieder passieren wird, ist keine Theorie mehr, sondern bereits Praxis.

Duisburg musste jetzt schon sein zweites Spiel absagen.

Corona-Tests jetzt zweimal in der Woche

Dresdens Hygiene-Beauftragter, Mannschaftsarzt Dr. Onays Al-Sadi, hat zudem angeordnet, die Testfrequenz für alle im Profikader wieder zu erhöhen. Statt wie bisher einmal die Woche wird bis auf Weiteres zweimal innerhalb von sieben Tagen ein Abstrich gemacht.

Der letzte erfolgte am Donnerstag. Alle Ergebnisse waren zum Glück negativ. 

Titelfoto: Lutz Hentschel

Mehr zum Thema Dynamo Dresden:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0