Kade statt Stefaniak für Dynamo: "Julius hat um diese zehn Minuten gekämpft"

Dresden - Marvin Stefaniak muss zumindest bis zum Samstag in Lübeck warten, um sein erstes Spiel nach seiner Rückkehr zu Dynamo bestreiten zu können. Er war überhaupt nur im Kader, weil Dresden durch Sperren, Krankheiten und Verletzungen dezimiert war.

Julius Kade (l.) brachte bei seinem ersten Einsatz gleich frischen Wind in die Partie gegen Magdeburg.
Julius Kade (l.) brachte bei seinem ersten Einsatz gleich frischen Wind in die Partie gegen Magdeburg.  © imago images/Dennis Hetzschold

Sieben Ausfälle musste Trainer Markus Kauczinski verkraften. "Marvin wäre normal nicht im Kader gewesen, weil er noch Nachholbedarf hat. Er hat vorher die letzten zehn Tage nicht richtig trainiert. Es ist ein Fenster aufgegangen, dass er dabei sein konnte. Aber er muss richtig fit sein", begründete der 50-Jährige, weshalb Stefaniak außen vor blieb.

Bei seinen drei Wechseln brachte der Trainer Christoph Daferner, Julius Kade und und "Pana" Vlachodimos. Für Kade war es im fünften Pflichtspiel überhaupt der erste Einsatz. 

"Er hat lange auf seine Chance gewartet. Julius hat drei Monate gekämpft für diese zehn Minuten und er hat auch gezeigt, dass er es verdient hat. Er war direkt gut im Spiel. Deshalb war es, glaube ich, die richtige Entscheidung, ihn zu bringen."


Marvin Stefaniak (l.) schaute 90 Minuten zu, kam aber noch nicht zum Einsatz.
Marvin Stefaniak (l.) schaute 90 Minuten zu, kam aber noch nicht zum Einsatz.  © imago images/Dennis Hetzschold

Und eben nicht Stefaniak. Der 25-Jährige wird in der jetzt beginnenden Woche weiter daran arbeiten, seinen Rückstand aufzuholen und fit zu werden für Dynamo.

Titelfoto: Montage: imago images/Dennis Hetzschold

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