Machbar? Dynamo sieben Zähler zurück, aber drei Spiele weniger

Dresden - Zu Weihnachten und einer katastrophalen Hinrunde hing die Rote Laterne am Dynamo-Tannenbaum. Sieben Punkte Rückstand hatte Dresden auf den 15. Karlsruhe. Das ist auch nach 28 Spieltagen noch so. Die SGD grüßt von hinten, der 15. - jetzt Nürnberg - hat sieben Zähler mehr, aber: Die Schwarz-Gelben haben drei Spiele in der Hinterhand.

Sandhausen jubelt, Wiesbadens Manuel Schäffler ist nach dem 0:1 gegen den SVS am Boden. Nach Hessen muss Dresden in acht Tagen.
Sandhausen jubelt, Wiesbadens Manuel Schäffler ist nach dem 0:1 gegen den SVS am Boden. Nach Hessen muss Dresden in acht Tagen.  © dpa/Ronald Wittek

Trotz aller Widrigkeiten und Probleme der letzten Wochen, das ist eine Ausgangsposition, die gar nicht so verkehrt ist - wenn man positiv denkt und das sollten die Dynamo-Profis.

Die Konkurrenz aus Karlsruhe, Wiesbaden und Nürnberg hat in den drei Partien, in denen Dynamo noch pausieren musste, zwar gepunktet. 

Aber nicht in dem Maße, dass kein Licht am Ende des Tunnels mehr zu sehen ist. 

Der KSC gewann nach dem Re-Start gegen Darmstadt (2:0), spielte gegen Bochum (0:0) und in Hannover (1:1) - macht plus fünf Punkte. 

Wiesbaden siegte zu Beginn völlig überraschend gegen Stuttgart (2:1), unterlag dann aber in Heidenheim und gegen Sandhausen (je 0:1), konnte nur drei Punkte wegziehen. 

Die Nürnberger holten auf St. Pauli (0:1), gegen Aue (1:1) und in Regensburg (2:2) gar nur zwei Zählerchen.

Auch wenn die neun Spiele in 29 Tagen ein Hammer sind, es ist machbar. Die Konkurrenz ist nicht enteilt.

Titelfoto: dpa/Ronald Wittek

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