Randale nach Dynamo-Aufstieg: Mehr als die Hälfte der bislang Gesuchten identifiziert

Dresden - Nach dem Aufstieg von Dynamo Dresden kam es am Sonntag, den 16. Mai, zu Krawallen rund ums Stadion. Mit mehr als 300 Fahndungsplakaten suchte die Polizei nach 20 Tatverdächtigen, die als Rädelsführer an den Ausschreitungen beteiligt waren. Mittlerweile haben sich 12 davon gestellt.

Gut 185 Polizeibeamte wurden bei Ausschreitungen rund um die Lennéstraße in Dresden verletzt.
Gut 185 Polizeibeamte wurden bei Ausschreitungen rund um die Lennéstraße in Dresden verletzt.  © Sebastian Kahnert/dpa

Wie die Dresdner Polizeidirektion am Freitag berichtet, haben sich zwei weitere Tatverdächtige (20 und 32 Jahre alt) gestellt.

Die beiden Deutschen konnten zweifelsfrei identifiziert werden. Flaschen und Steine wurden am Nachmittag auf der Lennéstraße und im Großen Garten auf Polizisten geworfen und Barrikaden errichtet.

Laut Polizeibilanz wurden an dem Tag allein 185 Beamte verletzt.

Nach Krawallen rund um Dynamo-Spiel: Weitere Tatverdächtige stellen sich
Dynamo Dresden Nach Krawallen rund um Dynamo-Spiel: Weitere Tatverdächtige stellen sich


Hinweise zu den übrigen acht Gesuchten oder anderen Beteiligten nimmt die Dresdner Polizeidirektion unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 oder unter der E-Mail-Adresse hinweisaufnahme.pd-dresden@polizei.sachsen.de entgegen.

Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa

Mehr zum Thema Dynamo Dresden: