Dynamo ist endlich wieder da! Zwei Teile, kleine Gruppen und feste Partner

Dresden - Die Lennéstraße am Mittwoch um kurz vor 10 Uhr: Der Parkplatz neben dem Stadion ist nicht mehr verwaist, die Plätze im Großen Garten schon. 

Abgeschottet im Harbig-Stadion: Die Dynamos konnten am Mittwoch erstmals wieder trainieren - natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit und mit strengen Auflagen.
Abgeschottet im Harbig-Stadion: Die Dynamos konnten am Mittwoch erstmals wieder trainieren - natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit und mit strengen Auflagen.  © PR/SGD/Dennis Hetzschold

Die Spieler von Dynamo Dresden sind wieder da, haben im Rudolf-Harbig-Stadion das Training wieder aufgenommen. 

Die Profis wurden komplett abgeschottet - so wie es die Bestimmungen des Freistaates verlangen.

Um vor neugierigen Blicken zu schützen, wurde an den Stadiontoren sogar ein Sichtschutz angebracht. 

In zwei Gruppen - eine vormittags, eine nachmittags - ließ Trainer Markus Kauczinski seine Jungs erstmals wieder zusammen je 90 Minuten lang schwitzen. 

Das wird auch vorerst so bleiben. Zudem wurden die Mannschaftsteile nochmals in mehrere Gruppen mit je drei festen Partnern unterteilt.

"Wir haben am 12. März aufgehört. Gut vier Wochen ist das jetzt her. Das ist eine lange Zeit für einen Fußballer. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, endlich wieder zusammenzukommen und mit dem Ball arbeiten zu können", sagte Kauczinski zum Start. 

Josef Husbauer und Ondrej Petrak in Absprache nicht mit dabei

Die Freude war allen anzusehen: Dynamo-Coach Markus Kauczinski (l.), Sascha Horvath und Patrick Ebert (r.) lachten mit der Sonne um die Wette.
Die Freude war allen anzusehen: Dynamo-Coach Markus Kauczinski (l.), Sascha Horvath und Patrick Ebert (r.) lachten mit der Sonne um die Wette.  © PR/SGD/Dennis Hetzschold

"Die Ballgewöhnung und die technischen Grundlagen liegen jetzt erstmal unter den gegebenen Umständen im Vordergrund. Dann versuchen wir das zu verknüpfen mit athletischen Inhalten über Antritte, Abstoppbewegungen und Abschlüsse, um auch schon Reize in der Schnellkraft zu setzen.“

Nicht mit dabei waren Josef Husbauer und Ondrej Petrak, die in Absprache mit dem Verein wegen der momentanen Einreisebeschränkungen in Tschechien zusammen mit eigenen Trainern zu Hause ein individuelles Programm abspulen.

Bei der Wiedereinreise in ihr Heimatland müssten beide Spieler umgehend in eine 14-tägige häusliche Quarantäne. 

Außerdem fehlten Patrick Schmidt (gewöhnlicher Infekt) und Chris Löwe (Adduktorenprobleme).

Titelfoto: PR/SGD/Dennis Hetzschold

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