Vier Dynamos bei FIFA 21 in Top Ten! Brinkies führt den FSV Zwickau an

Dresden/Zwickau - Zum vierten Mal bereichert die 3. Liga die Kult-Simulation "FIFA" von EA Sports. Auch in der 28. Auflage können die "eSportler" unter den Fans der SG Dynamo Dresden und des FSV Zwickau mit ihren Lieblingen in der virtuellen Welt die Gegner aus dem Stadion schießen und ihren Verein zu Ruhm und Ehre bringen.

FSV-Keeper Johannes Brinkies (l.) und Dynamos Linksverteidiger Chris Löwe sind die am besten bewerteten Spieler ihrer Mannschaft.
FSV-Keeper Johannes Brinkies (l.) und Dynamos Linksverteidiger Chris Löwe sind die am besten bewerteten Spieler ihrer Mannschaft.  © PICTURE POINT/ Sven Sonntag/Lutz Hentschel

Die Schwarz-Gelben sind der große Favorit auf die Drittliga-Meisterschaft. 16 von 20 Trainern setzten in der ligainternen Umfrage von DFB.de auf einen direkten Wiederaufstieg der Kauczinski-Elf. 

Die Entwickler von EA halten sich eher bedeckt. Bei einer durchschnittlichen Teamstärke von 63 konkurriert die SGD mit gleich acht Klubs um den Spitzenplatz.

Immerhin haben es mit Chris Löwe (71), Kevin Broll (70), Yannick Stark (70) und Marco Hartmann (69) vier Dynamos in die Top Ten der besten Drittliga-Spieler geschafft. Kein Konkurrent kann da mithalten!

Das beste Rating erhielt aber ein Profi vom 1. FC Kaiserslautern: Adam Hlousek (72/ausgeliehen von Viktoria Pilsen) wird am höchsten eingeschätzt. 

Einen Zähler weniger haben Marcel Risse von Viktoria Köln - frisch aus der Bundesliga vom 1. FC Köln ausgeliehen - sowie Ingolstadts Marc Stendera (vormals Hannover 96) und Löwe.

Broll ist nicht nur in der realen Drittliga-Welt einer der besten seiner Zunft, sondern auch virtuell. Ihm folgen bei "FIFA 21" Rostocks "Krake" Markus Kolke (69) und Hachings Nico Mantl (69). Direkt danach kommt der FSVer Johannes Brinkies (68).

Der bockstarke Rückhalt ist einmal mehr bester Zwickauer (Durchschnitt 62) und ligaweit auf einem geteilten 13. Platz eingeordnet. Morris Schröter (67) und Julius Reinhardt (65) folgen ihm teamintern. Doch letztlich liegt die Wahrheit auf dem Platz. Dort muss das Potenzial abgerufen werden, egal ob realer oder virtueller Rasen. 

Titelfoto: PICTURE POINT/ Sven Sonntag/Lutz Hentschel

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