"Hören sie auf, ständig anzurufen": Dieser Klub hat keinen Bock auf die Super League

Darmstadt - Zweitligist SV Darmstadt 98 will in der hitzigen Debatte um die Super League auch mitreden.

Mit einem humorvollen Tweet erteilte der SV Darmstadt 98 Real Madrid und dessen Präsident Florentino Pérez (74) eine Absage für die neu ins Leben gerufene und viel umstrittene Super League.
Mit einem humorvollen Tweet erteilte der SV Darmstadt 98 Real Madrid und dessen Präsident Florentino Pérez (74) eine Absage für die neu ins Leben gerufene und viel umstrittene Super League.  © Montage: DPA/Thomas Frey, Manu Fernandez/AP/dpa

"Klarstellung: Der #sv98 steht für eine europäische #SuperLeague nicht zur Verfügung. Wir glauben weiterhin, dass wir uns auf sportlichem Weg für den europäischen Wettbewerb qualifizieren können. Irgendwann. Vielleicht", twitterten die humorvollen Lilien am Montag.

Darmstadt ergänzte dies noch mit einem Gruß an Florentino Pérez (74), den Präsidenten von Real Madrid und designierten Vorstandsvorsitzenden des neuen Wettbewerb-Formats:

"P.S: Hören Sie auf, uns ständig anzurufen, Florentino Perez." Zwölf Topklubs aus Italien, Spanien und England haben sich zur Gründung der Super League zusammengeschlossen.

Die Darmstädter spielten zuletzt von 2015 bis 2017 in der Bundesliga.

SV Darmstadt 98 bringt das Netz mit Tweet zur Super League zum Schreien!

In den Europapokal schaffte es der südhessische Klub bislang nicht.

Titelfoto: Montage: DPA/Thomas Frey, Manu Fernandez/AP/dpa

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