Trotz Personalsorgen: Darmstadt will offene Rechnung mit dem KSC begleichen

Darmstadt - Der seit zehn Spielen ungeschlagene SV Darmstadt 98 will seine Erfolgsserie in der 2. Bundesliga am Samstag (13 Uhr/Sky) gegen den Karlsruher SC fortsetzen.

Wie zuletzt gegen Fortuna Düsseldorf wollen die Mannen des SV Darmstadt 98 am Samstag auch beim Karlsruher SC jubeln.
Wie zuletzt gegen Fortuna Düsseldorf wollen die Mannen des SV Darmstadt 98 am Samstag auch beim Karlsruher SC jubeln.  © dpa/Swen Pförtner

"Unser Ziel ist es, weiter zu punkten und bestmöglich einen Dreier zu holen", sagte Trainer Torsten Lieberknecht (49) am Donnerstag.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Fabian Schnellhardt (28, Außenband-Teilabriss Knie) muss Lieberknecht im Spiel gegen den Tabellensechsten auch auf Steve Kroll (25, Corona-Infektion), André Leipold (20, Knieprobleme) sowie Klaus Gjasula (32, Muskelbündelriss) verzichten.

Mathias Honsak (25) fällt mit Rückenproblemen voraussichtlich die gesamte Vorrunde aus. Zurück im Kader ist hingegen Alexander Brunst (27), der im Spiel gegen Düsseldorf noch wegen einer Corona-Erkrankung fehlte.

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Trotz der Ausfälle gehen die "Lilien" nach dem 1:0-Heimsieg im Topspiel gegen Fortuna Düsseldorf am vergangenen Spieltag nicht mit allzu großen Personalsorgen in die Partie gegen den KSC. "Personell gibt es viele Optionen, alle zeigen sich im Training sehr engagiert", sagte Lieberknecht.

Nach zwei Niederlagen gegen die Nordbadener in der vergangenen Saison sei die "Mission" nun zu gewinnen.

Darmstadt-98-Trainer Lieberknecht lässt sich auch von vielen Ausfällen nicht aus dem Konzept bringen

Spieler schonen will Lieberknecht mit Blick auf das DFB-Pokalspiel am Dienstagabend (20.45 Uhr/ARD) gegen Borussia Mönchengladbach nicht. "Das allerwichtigste Spiel ist aktuell das KSC-Spiel.

Darauf liegt unser tausendprozentiger Fokus."

Titelfoto: dpa/Swen Pförtner

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