Corona-geplagter VfB Stuttgart will in keine Opferrolle verfallen

Stuttgart - Zuletzt rissen die Hiobsbotschaften beim VfB Stuttgart einfach nicht ab! Kurz vorm DFB-Pokal-Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den BFC Dynamo sind die Schwaben vom Corona- und Verletzungspech gebeutelt.

Auch Tanguy Coulibaly (20) hat sich mit dem Coronavirus infiziert.
Auch Tanguy Coulibaly (20) hat sich mit dem Coronavirus infiziert.  © Tom Weller/dpa

Neben dem bereits kommunizierten Fall um Sasa Kalajdzic (24), haben sich außerdem Tanguy Coulibaly (20) und Nikolas Nartey (21) mit dem Virus infiziert, wie Coach Pellegrino Matarazzo (43) am Donnerstag bei der Pressekonferenz vermeldete.

Laut dem Trainer haben beide "Symptome gehabt", "fühlen sich" aber inzwischen besser. Matarazzo geht davon aus, dass Coulibaly und Nartey in den kommenden Tagen zumindest auf Spinningbikes trainieren können.

Verletzt fehlen dagegen weiter Silas Katompa Mvumpa (22), Chris Führich (23), Orel Mangala (23), Lilian Egloff (18), Naouirou Ahamada (19) und Momo Cisse (18).

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Kapitän Wataru Endo (28) befindet sich derweil mit der japanischen Nationalmannschaft noch bei den Olympischen Spielen und wird ebenfalls keine Option für die Partie im DFB-Pokal sein.

Er wird zu Beginn der kommenden Woche in Stuttgart zurückerwartet.

Die verletzten VfB-Profis im Überblick

Trotz der Verletzungsmisere will VfB-Trainer Matarazzo den Kopf nicht in den Sand stecken. Er sagt: "Wir dürfen niemals in eine Opferrolle verfallen!"

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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