Dritter Neuzugang! VfB Stuttgart holt Pfeiffer vom SV Darmstadt 98

Stuttgart - Kurz nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal und vor dem Saisonstart in die Bundesliga hat der VfB Stuttgart noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen.

Luca Pfeiffer (25) schoss in der vergangenen Saison in der 2. Liga für Darmstadt 18 Tore.
Luca Pfeiffer (25) schoss in der vergangenen Saison in der 2. Liga für Darmstadt 18 Tore.  © Hasan Bratic/dpa

Wie die Schwaben am Dienstag mitteilten, wechselt Torjäger Luca Pfeiffer (25) vom dänischen Erstligisten FC Midtjylland zum Team von Trainer Pellegrino Matarazzo.

Der Angreifer unterschrieb einen Vertrag bis Ende Juni 2026.

Pfeiffer war in der vergangenen Saison von Midtjylland an den Zweitligisten SV Darmstadt 98 ausgeliehen. Für die Lilien verbuchte er in 33 Pflichtspielen 18 Treffer und sechs Vorlagen.

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"Luca war in der vergangenen Saison einer der erfolgreichsten Torschützen der 2. Bundesliga", sagte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat: "Mit seiner Torgefahr, seiner Athletik, aber auch mit der Erfahrung, die er bei seinen bisherigen Karrierestationen im In- und Ausland gesammelt hat, passt er hervorragend in unseren Kader."

Pfeiffer wird mit der Rückennummer 20 auflaufen und ist nach Stürmer Juan Jose Perea (22) und Abwehrspieler Josha Vagnoman (21) erst der zweite Neuzugang.

Für Pfeiffer, der in Bad Mergentheim geboren wurde, geht mit dem Wechsel ein Kindheitstraum in Erfüllung: "Ich freue mich riesig, wieder in der Heimat zu sein. Der VfB Stuttgart hat in der Region eine große Bedeutung. Schon als Kind hat mich der VfB mit seinem Stadion und seinen Fans fasziniert. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass es mit dem Transfer geklappt hat und ich im Trikot mit dem Brustring spielen darf", so der Stürmer, der anfügt:

"Ich freue mich auf die Herausforderung, in der Bundesliga zu spielen. Mein Ziel ist es, mit meinen Teamkollegen zusammen, den größtmöglichen Erfolg mit dem VfB Stuttgart zu haben. Beim Saisonfinale gegen Köln hat man die beeindruckende Atmosphäre und die Power der VfB-Fans in der Mercedes-Benz Arena gespürt. Ich kann es kaum erwarten, bis es endlich losgeht."

Am Sonntag empfangen die Schwaben zum Auftakt in die neue Saison gleich Pokalsieger RB Leipzig (15.30 Uhr) im eigenen Stadion.

Titelfoto: Hasan Bratic/dpa

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