VfB-Boss Hitzlsperger über möglichen Gonzalez-Abgang: "Wenn, dann muss es schon wirklich teuer sein!"

Stuttgart - Bleibt er oder geht er? Seit Wochen wird über die Zukunft von Stürmer Nicolas Gonzalez (22) beim VfB Stuttgart diskutiert. 

Vorstandsboss beim VfB Stuttgart: Thomas Hitzlsperger (38).
Vorstandsboss beim VfB Stuttgart: Thomas Hitzlsperger (38).  © Tom Weller/dpa

Jetzt äußerte sich Vorstands-Boss Thomas Hitzlsperger (38) zur Personalie Gonzalez: "Bei ihm kann man sich vorstellen, dass Clubs bereit sind, sehr viel auszugeben und das müssen sie auch. Wenn wir uns entschließen, ihn abzugeben, dann muss es schon wirklich teuer sein." 

Bei zirka 20 Millionen Euro soll angeblich die Schmerzgrenze des VfB liegen. Eine vor allem in Corona-Zeiten hohe Ablöse, die vermutlich nicht viele Vereine zahlen wollen. 

Zuletzt wurde über ein Interesse vom englischen Erstligisten Leeds United spekuliert. 

Auch Hertha BSC und Borussia Dortmund wurden immer wieder genannt. 

Doch sollte Gonzalez den VfB tatsächlich verlassen, dann müssen die Stuttgarter reagieren. 

Dies bestätigte nun auch Hitzlsperger: "Wenn man Qualität abgibt, dann muss man sie auch wieder adäquat ersetzen." Bei einem Gonzalez-Abgang hieße es also: "Wenn es dazu kommen sollte, brauchen wir einen der Tore schießt." 

Noch im Dress des VfB Stuttgart: Nicolas Gonzalez (22).
Noch im Dress des VfB Stuttgart: Nicolas Gonzalez (22).  © Tom Weller/dpa-Pool/dpa

Bis die Stuttgarter hinsichtlich dieser Personalie Klarheit haben, kann es allerdings noch dauern. Denn das Transfer-Fenster ist noch bis Oktober geöffnet. 

Titelfoto: Tom Weller/dpa-Pool/dpa

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