VfB-Flügelflitzer Erik Thommy über seine Rückkehr: "Stück Heimat!"

Stuttgart - Es gab viel Verwirrung um seine Person, jetzt ist er zurück beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart: Erik Thommy (25). 

Wieder im Dress des VfB: Erik Thommy (25). Rechts neben ihm sein neuer Trainer Pellegrino Matarazzo (42).
Wieder im Dress des VfB: Erik Thommy (25). Rechts neben ihm sein neuer Trainer Pellegrino Matarazzo (42).  © Tom Weller/dpa

Der Flügelflitzer war vergangene Saison noch zur Leihe bei Fortuna Düsseldorf und eigentlich sprach alles dafür, dass ihn F95 fest verpflichten wird. 

Doch dann stiegen die Fortunen aus der Bundesliga ab und Thommys Zukunft war wieder offen. 

An einen Verbleib beim VfB Stuttgart glaubte allerdings trotzdem kaum einer. 

Weitere Wechsel-Spekulationen löste dann ein VfB-Fan aus, der sich am Montag ein Trikot von Thommy kaufen wollte und bemerkte, dass es dies nicht gab. Seine Schlussfolgerung: Thommy wird die Schwaben noch in diesem Sommer verlassen. 

Ein Stuttgarter Mitarbeiter heizte zudem die Gerüchteküche an, als er darauf verwies, die Zukunft des Mittelfeldspielers sei noch nicht gesichert, weshalb es noch keinen Flock gäbe. 

Erst Sportdirektor Sven Mislintat (47) beendete am Montagnachmittag beim Trainingsauftakt die Spekulationen und versicherte: "Erik bekommt die Rückennummer 11, ist fester Bestandteil des Kaders und hat gute Chancen, den Weg mitzugehen." (TAG24 berichtete)

Ob diese Entscheidung immer so sicher war, wie es nach dieser Aussage klang, bleibt allerdings fraglich. Schließlich hielten sich die Stuttgarter, was Thommy betrifft, lange bedeckt. 

Gegen den SV Sandhausen hat VfB-Rückkehrer Erik Thommy die erste Chance, sich wieder zu beweisen

Jetzt ist der 25-Jährige jedenfalls zurück. Und er ist glücklich, wie er im Gespräch mit dem vereinseigenen "VfB-TV" erklärte: Stuttgart sei "ein Stück Heimat", so der gebürtige Ulmer. 

Die Entscheidung sein Glück in Düsseldorf zu suchen bereue er nicht, doch jetzt will er mit den Schwaben wieder voll angreifen. 

Die ersten Zeichen kann er nun schon am kommenden Samstag (11 Uhr) setzen, denn dann trifft der VfB im ersten Testspiel auf den SV Sandhausen. 

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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