VfB-Sorgenkind Nicolas Gonzalez droht das Saison-Aus

Stuttgart - Nicolas Gonzalez (23) ist aktuell ein richtiges Sorgenkind!

Nicolas Gonzalez (23) ist derzeit das Sorgenkind beim VfB Stuttgart.
Nicolas Gonzalez (23) ist derzeit das Sorgenkind beim VfB Stuttgart.  © Tom Weller/dpa

Seit mehreren Wochen fällt der Stürmer des VfB Stuttgart aufgrund eines Muskelfaserrisses aus.

Es ist schon der zweite innerhalb kürzester Zeit!

Denn gerade erst war der Argentinier wieder genesen, als er sich im Training erneut eine Muskelverletzung zuzog.

Doch als wäre dies nicht alles schon schlimm genug, kam es nun noch dicker für den 23-Jährigen.

So informierte VfB-Coach Pellegrino Matarazzo (43) bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (20.30 Uhr/Sky) darüber, dass der Argentinier aufgrund eines Corona-Falls in seiner Reha-Gruppe in Quarantäne muss.

Ein herber Rückschlag für den Nationalspieler!

"Es ist nicht optimal, das kann ihn ein paar Tage zurückwerfen", sagte Matarazzo, der bei diesem Thema sichtlich bedrückt wirkte.

Weiter erklärte der Übungsleiter, man wolle gerade Gonzalez "sicher aufbauen" und lieber "ein paar Tage länger warten aufgrund seiner Verletzungshistorie".

Matarazzo hofft darauf, dass VfB-Star Nicolas Gonzalez in den letzten beiden Bundesliga-Partien einsatzbereit ist

Dementsprechend ist es offenbar keinesfalls gesichert, dass der Argentinier überhaupt nochmal in dieser Saison für den VfB auflaufen wird. Spekulationen, auf die sich Matarazzo aber nicht einlassen wollte: "Es ist möglich, dass er noch zum Einsatz kommt!"

Doch von der häuslichen Quarantäne aus lässt es sich eben nur bedingt an der Genesung arbeiten. Ein Reha-Spezialist unterstützt den Stürmer dabei immerhin. Die nötigen Sportgeräte wurden Gonzalez nach Hause geliefert.

Nach Matarazzos Rechnung braucht der Argentinier nach der Quarantäne noch eine Woche Rehabilitation im gewohnten Umfeld, um fit zu sein.

Geht diese auf, wäre er wohl für die letzten beiden Bundesliga-Spieltage einsatzbereit.

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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