VfB Stuttgart hält nach Spendenaktion die Rückennummer 10 für Lionel Messi bereit

Stuttgart - Das wäre ein Ding! Wechselt Welt-Star Lionel Messi (33) vom FC Barcelona zum Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart

VfB Stuttgart hält die Nummer 10 für Lionel Messi bereit. (Fotomontage)
VfB Stuttgart hält die Nummer 10 für Lionel Messi bereit. (Fotomontage)  © VfB Stuttgart/Joan Monfort/AP/dpa

Seit der Argentinier seinen Wechselwunsch öffentlich machte, wird viel über die Zukunft des Super-Dribblers spekuliert. 

Ein VfB-Fan nahm nun diese Aufregung zum Anlass, um über gofundme schon Mal Geld für einen möglichen Messi-Transfer zu sammeln. 

Doch auf den zweiten Blick wird klar, was eigentlich der Plan von Stuttgart-Fan Tim Artmann war: "Für den Fall, dass die geplante Summe nicht rechtzeitig erreicht wird oder sich Lionel Messi einem anderen Verein anschließt, wird das gesammelte Geld zu 100% an Viva con Agua gespendet", heißt es in dem Spendenaufruf. 

Dieser läuft inzwischen eine Woche und bereits mehr als 300 Menschen kamen dem nach. 

Insgesamt wurden bisher knappe 5000 Euro gesammelt. Unter anderem spendete VfB-Profi Daniel Didavi (30), der allerdings in den sauren Apfel beißen müsste, sollte es doch zum Messi-Transfer kommen. 

Dann müsste er nämlich seine geliebte Rückennummer 10 abgeben. 

Auch VfB-Präsident Claus Vogt kommentierte die Spenden-Aktion

"Wir warten auf dich, Leo", twitterte der VfB am Donnerstagnachmittag mit einem Augenzwinkern.

Weiter hieß es: "Besonderer Dank auch an Dida für den freiwilligen Verzicht auf die Nr. 10! #VfB #Messi Falls es nicht klappen sollte, geht der Crowdfunding-Erlös in jedem Fall an eine richtig gute Sache!"

VfB-Präsident Claus Vogt kommentierte die Aktion von Fan Artmann ebenfalls: "Eine einfallsreiche und kreative Idee für die gute Sache, auf die wir gerne aufmerksam machen."

Der Spendenaufruf schlug hohe Wellen. Sogar im Ausland wurde über die kreative Idee berichtet, wie beim us-amerikanischen Fernsehsender ESPN.

Lionel Messi wird zwar vermutlich trotzdem nicht am Neckar aufschlagen, doch eines ist sicher: Für die Organisation Viva con Agua, die sich weltweit für sauberes Trinkwasser einsetzt, wird eine satte Summe zusammenkommen. 

Titelfoto: VfB Stuttgart/Joan Monfort/AP/dpa

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