VfB Stuttgart hat offenbar neuen Investor gefunden

Stuttgart - Sportbekleidungshersteller Jako will einem Medienbericht zufolge sein finanzielles Engagement beim VfB Stuttgart ausweiten.

Für Noch-VfB-Boss wäre der Deal mit Jako ein Erfolg.
Für Noch-VfB-Boss wäre der Deal mit Jako ein Erfolg.  © Tom Weller/dpa

Das Unternehmen mit Sitz in Mulfingen im Hohenlohekreis will Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zufolge etwas mehr als ein Prozent der Anteile an der ausgegliederten Profiabteilung des schwäbischen Bundesligisten erwerben.

Dem VfB würde das rund vier Millionen Euro einbringen. Die Vereinbarung soll zudem an eine Verlängerung des seit der Saison 2019/20 gültigen Ausrüstervertrages zwischen den Stuttgartern und Jako gekoppelt sein - und dem Klub in den kommenden Jahren dann weitere Einnahmen in Millionenhöhe bescheren.

"Um seine Basis nachhaltig zu stärken, ist der VfB seit geraumer Zeit mit unterschiedlichen Unternehmen in Gesprächen über mögliche Anteilskäufe", wird VfB-Vorstandschef Thomas Hitzlsperger (39) von den Blättern zitiert.

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"Zum im Juni 2023 auslaufenden Ausrüstervertrag befindet sich der VfB in sehr partnerschaftlichen Gesprächen mit Jako, um die bisherige erfolgreiche Partnerschaft langfristig fortzusetzen und zu erweitern", so der 39-Jährige.

Eine offizielle Bestätigung des angeblich geplanten Einstiegs von Jako als Investor in die AG gab es seitens des VfB noch nicht.

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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