Steht VfB-Star Mario Gomez vor einem Wechsel ins Ausland?

Stuttgart - Langsam geht die Karriere von VfB-Stürmerstar Mario Gomez (34) zu Ende. 

Im Corona-Kleingruppentraining; Mario Gomez (r) mit Sasa Kalajdzic.
Im Corona-Kleingruppentraining; Mario Gomez (r) mit Sasa Kalajdzic.  © DPA/ Sebastian Gollnow

Wie die "Sport Bild" nun berichtete, könnte der Stuttgarter aber vorher nochmal den Verein wechseln. 

Demnach gäbe es derzeit zwei Optionen: Entweder Gomez wechselt ins Ausland oder er beendet nach dieser Saison seine Karriere. 

Zuletzt spekulierte "FT" über einen Wechsel zu Vissel Kobe. 

Dort stehen und standen bereits einige Stars unter Vertrag, um ihre Karriere ausklingen zu lassen. 

Aktuell trägt der Spanier Andrés Iniesta noch das Trikot der Japaner. 

Entschieden scheint für Gomez nur eins: Eine Vertragsverlängerung bei den Schwaben ist ausgeschlossen. 

VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger und Sportdirektor Sven Mislintat sollen dem 34-jährigen Stürmer bereits klar gemacht haben, dass sie in Zukunft nicht mehr mit ihm planen. 

Wegen Corona: Kurioses Karriere-Ende für Mario Gomez?

Beim Training: Mario Gomez ist am Ball.
Beim Training: Mario Gomez ist am Ball.  © dpa/Sebastian Gollnow

Die Stuttgarter Bosse wollen jüngeren Spielern eine Chance geben, was seit dem Abstieg die erklärte VfB-Philosophie ist. 

Sollte sich Gomez schlussendlich für das Karriereende entscheiden, könnte es kurios werden. (TAG24 berichtete)

Denn sollte aufgrund der Coronavirus-Pandemie die Saison abgebrochen werden, hätte Gomez im März beim 1:1 gegen Arminia Bielefeld schon seine letzte Partie gespielt. 

Immerhin traf er in diesem Duell vor der Liga-Pause und durfte sogar nochmal jubeln. 

Schon Ende März äußerte sich übrigens Gomez-Berater Uli Ferber gegenüber der "Bild" zur Zukunft seines Klienten: "Die Gesundheit steht über allem. In der jetzigen Situation gibt es viel Wichtigeres, als sich über diese Themen zu unterhalten."

Schade wäre es aber, wenn der Champions-League-Sieger von 2013 so abtreten würde...

Titelfoto: DPA/ Sebastian Gollnow

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