VfB-Boss Hitzlsperger über Liga-Neustart: "Wenn Spieler sich unwohl fühlen..."

Stuttgart - Thomas Hitzlsperger sieht den deutschen Profifußball nach der Erlaubnis für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs auch in der Pflicht.

Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart: Thomas Hitzlsperger.
Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart: Thomas Hitzlsperger.  © Tom Weller/dpa

"Wir haben hier das Privileg, wieder spielen zu dürfen und haben eine große Verantwortung", sagte der Vorstandsvorsitzende des Zweitligisten VfB Stuttgart am Donnerstag. 

"Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und müssen das jeden Tag auch beweisen."

Zuvor hatten sich die 36 Clubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga auf eine Fortsetzung des Spielbetriebs ohne Zuschauer ab dem 16. Mai mit dem 26. Spieltag geeinigt. 

Der VfB absolviert sein erstes Spiel nach der Unterbrechung der Saison wegen der Coronavirus-Pandemie am 17. Mai beim SV Wehen Wiesbaden

"Es sind große Herausforderungen, wir nehmen die alle in Kauf. Wir wissen, dass wir die Chance bekommen, die Rückkehr zu meistern", sagte Hitzlsperger.

Sollten Profis des VfB Bedenken haben, können sie auf die Vereinsführung zukommen.


"Die Spieler sind guten Mutes. Wir haben aber auch stets betont, dass wir immer ein offenes Ohr haben, wenn Spieler sich unwohl fühlen, dass sie jederzeit auf uns zukommen können und müssen", sagte der 38-Jährige.

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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