HCE-Coach Rico Göde und die Entwicklung: "Vor einem Jahr hätten wir dieses Spiel noch verloren!"

Dresden - Vier Erfolge in Serie - Rekord für den HC Elbflorenz! "An vier Spiele ohne Niederlage kann ich mich erinnern, aber vier Siege gab's noch nie", frohlockte Trainer Rico Göde.

Elbflorenz-Keeper Max Mohs (21) zeigte gegen TuS Fürstenfeldbruck 16 Paraden - und eine starke Leistung!
Elbflorenz-Keeper Max Mohs (21) zeigte gegen TuS Fürstenfeldbruck 16 Paraden - und eine starke Leistung!  © Lutz Hentschel

Das 27:22 gegen Liga-Schlusslicht TuS Fürstenfeldbruck war allerdings ein hartes Stück Arbeit und kein schönes Spiel. "Das hatte ich genau so erwartet. Spiele gegen Fürstenfeldbruck sind nie schön", meinte Göde.

Auch Torhüter Max Mohs fand, dass die Partie "handballerisch kein Leckerbissen" war.

Umso mehr freute sich Göde, dass seine Mannschaft den Kampf angenommen und sich durchgebissen hatte: "Ich bin sehr, sehr zufrieden, wie wir das gelöst haben."

Bis zum 19:18 (47.) stand die Begegnung auf des Messers Schneide, die Schlussphase ging dann aber klar an die Dresdner.

Mohs: "Im Hinspiel hatten wir die gleiche Situation und haben das dann nicht so cool zu Ende gespielt. Heute haben wir das besser gelöst. Ich denke, das war ein weiterer Entwicklungsschritt für uns." Göde stimmte dem zu: "Vor einem Jahr hätten wir dieses Spiel noch verloren."

HCE-Coach Rico Göde (38) freute sich über den vierten Sieg in Folge.
HCE-Coach Rico Göde (38) freute sich über den vierten Sieg in Folge.  © Lutz Hentschel

HC Elbflorenz hat im Tor die Qual der Wahl

Apropos Entwicklung! Zur tollen Leistung von Mohs, der mit 16 Paraden glänzte, sagte der Trainer: "Das hat er richtig gut gemacht. Ich denke, dass Max momentan eine gewisse Entwicklung genießt. Er ist jung, ein emotionaler Typ und noch lange nicht am Ende. Schön, dass er das auch selbst weiß und weiter hart an sich arbeitet."

Ein Torhüter-Problem hat der HCE definitiv nicht. In Lübeck hatte Mario Huhnstock geglänzt, gegen FFB jetzt Mohs, zudem auch Marius Noack in den sieben Minuten, die er in Lübeck am Ende ran durfte. Göde: "Ich habe immer die Qual der Wahl, wen ich in den Kasten stelle."

Titelfoto: Lutz Hentschel

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