Drei Tage frei für den HC Elbflorenz, aber Mohs & Co. mussten mächtig ackern

Dresden - Es war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende stand ein 27:22 gegen Liga-Schlusslicht TuS Fürstenfeldbruck an der Tafel. Die Recken des HC Elbflorenz haben den vierten Sieg in Serie gefeiert, die englische Woche mit der maximalen Punktzahl abgeschlossen und sich den von Trainer Rico Göde versprochenen zusätzlichen freien Tag über Ostern redlich verdient.

Matchwinner mit 16 Paraden! Torhüter Max Mohs war ein ganz wichtiger Rückhalt beim hart erkämpften Erfolg gegen Fürstenfeldbruck.
Matchwinner mit 16 Paraden! Torhüter Max Mohs war ein ganz wichtiger Rückhalt beim hart erkämpften Erfolg gegen Fürstenfeldbruck.  © Lutz Hentschel

"Ich freue mich sehr über den Sieg gegen eine Mannschaft, die uns überhaupt nicht liegt. Wir haben heute Kampf, Leidenschaft und Emotionen gezeigt, aber es war kein überragendes Zweitliga-Spiel", resümierte Trainer Rico Göde.

Dresden mit gutem Start - 5:2 (8.). Dann aber gelang gegen eine unangenehme 3-2-1-Deckung der Gäste mehr als neun Minuten kein Tor.

Dass FFB in dieser Phase nur auf 5:4 verkürzen konnte, war Keeper Max Mohs zu verdanken, der bärenstark hielt und am Ende 16 Paraden auf seinem Konto hatte.

Beim 6:7 (19.) der HCE in Rückstand, aber dann fand Dresden seine Linie wieder. Lukas Wucherpfennig, Marek Vanco, Mindaugas Dumcius, Jonas Thümmler und Ivar Stavast sorgten für fünf Treffer in Serie - 11:7 (25.).

Dann ging die Achterbahnfahrt weiter, Pausenstand nur 15:13.

Nach Wiederanpfiff erbitterter Kampf, kaum Ideen, vergeben Möglichkeiten, Brechstange statt Handball-Feinkost. Nichts zu sehen von der Leichtigkeit der überragenden Partie in Lübeck am Mittwoch - 19:18 (47.).

Erst ein Dreierpack von Sebastian Greß (6), Julius Dierberg und Wucherpfennig (6/1) sorgte wieder für ein Vier-Tore-Plus (22:18/50.) - die Entscheidung, auch weil der HCE am Ende über die größeren Kraftreserven verfügte.
Erst ein Dreierpack von Sebastian Greß (6), Julius Dierberg und Wucherpfennig (6/1) sorgte wieder für ein Vier-Tore-Plus (22:18/50.) - die Entscheidung, auch weil der HCE am Ende über die größeren Kraftreserven verfügte.  © Lutz Hentschel
Auch wenn der Sieg hart erkämpft werden musste und ihn das Spiel nicht nur einmal nachdenklich stimmte - am Ende war HCE-Trainer Rico Göde zufrieden und happy über den Sieg.
Auch wenn der Sieg hart erkämpft werden musste und ihn das Spiel nicht nur einmal nachdenklich stimmte - am Ende war HCE-Trainer Rico Göde zufrieden und happy über den Sieg.  © Lutz Hentschel

Erst ein Dreierpack von Sebastian Greß (6), Julius Dierberg und Wucherpfennig (6/1) sorgte wieder für ein Vier-Tore-Plus (22:18/50.) - die Entscheidung, auch weil der HCE am Ende über die größeren Kraftreserven verfügte.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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