HC Elbflorenz krönt Weihnachts-Feiertage und fährt dritten Sieg in Serie ein

Ferndorf/Kreuzthal - Der HC Elbflorenz hat die Weihnachts-Feiertage gekrönt. Mario Huhnstock & Co. gewannen den Handball-Krimi bei TuS Ferndorf mit 31:30. Es war der dritte Zweitliga-Sieg in Folge, eine umjubelte Premiere für den HCE.

Lukas Wucherpfennig trifft vom Siebenmeterpunkt. Der Dresdner verwandelte nicht nur fünf Strafwürfe, sondern traf auch viermal aus dem Spiel heraus. Fotos (2):
Lukas Wucherpfennig trifft vom Siebenmeterpunkt. Der Dresdner verwandelte nicht nur fünf Strafwürfe, sondern traf auch viermal aus dem Spiel heraus. Fotos (2):  © Matthias M. Lehmann

Die Dresdner, bei denen Julius Dierberg und Nils Gugisch fehlten, gingen zwar 2:1 in Führung, trotzdem war der Auftakt nicht gut.

Die Männer von Chefcoach Rico Göde leisteten sich zu viele Fehler und die wurden prompt bestraft - 2:5. Zudem blieben sie acht Minuten ohne Torerfolg.

Nur gut, dass sich Keeper Mario Huhnstock in starker Verfassung präsentierte.

Mitte der ersten Halbzeit drehten die Gäste aber auf und den Spieß um.

Sebastian Greß traf zum 7:7 (16.), es folgten weitere drei Treffer in Serie - 10:7 (20.). Jetzt waren es die Ferndorfer, die sich einen Patzer nach dem anderen erlaubten. Nach einem 17:11-Vorsprung ging es mit 19:15 für den HCE in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hieß es schnell 24:18, doch dann schmolz das Polster Tor um Tor.

Was auch daran lag, dass Jonas Thümmler nach einer harten Attacke die Rote Karte sah (48.), es in der engen Schlussphase auch noch Zeitstrafen für Philip Jungemann und Mindaugas Dumcius gab. Drei Minuten vor Schluss verkürzte TuS auf 30:31, doch das Göde-Team verteidigte den einen Treffer Vorsprung bis zum Ende.

Mindaugas Dumcius (r.) ist hochgestiegen, zieht ab und erzielt eines seiner insgesamt fünf Tore.
Mindaugas Dumcius (r.) ist hochgestiegen, zieht ab und erzielt eines seiner insgesamt fünf Tore.  © Matthias M. Lehmann

Erfolgreichster Werfer beim Sieger war Lukas Wucherpfennig mit 9/5 Toren, gefolgt von Nils Kretschmer, Greß und Dumcius mit je 5 Treffern.

Titelfoto: Matthias M. Lehmann

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