In der Not trainiert der Sportler eben daheim: Fitness zu Hause boomt

Berlin - Die Corona-Krise schränkt Sporttreibende stark ein. Deshalb wird nun mithilfe des Internets trainiert.

Fitness wird derzeit viel zu Hause gemacht.
Fitness wird derzeit viel zu Hause gemacht.  © Andriy Popov / 123RF

Vor einer Woche verkündete die Bundeskanzlerin die Schließung von Einrichtungen des öffentlichen Lebens im Zuge der Coronavirus-Krise. Fitnessstudios sind davon auch betroffen, eine wahre Zumutung für Sportbegeisterte.

Um noch halbwegs fit zu bleiben, weichen nun viele zwangsweise auf das Training zu Hause aus - und lassen sich dabei von Apps anleiten. 

Diese verzeichnen dieser Tage hohe Downloadzahlen und Abrufwerte.

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Alexander Wulf, der Sprecher des Deutschen Sportstudio-Verbandes, erzählt: 

"Die Branche war schon ab dem ersten Tag der Zwangsschließung aktiv und versucht, seinen Mitgliedern dennoch eine Leistung anzubieten, beispielsweise durch Online-Kurse, Ernährungspläne oder Gutscheine für die Zeit nach der Schließung."

Aufgrund der Coronavirus-Krise sind Fitnessstudios geschlossen. (Symbolbild)
Aufgrund der Coronavirus-Krise sind Fitnessstudios geschlossen. (Symbolbild)  © Diego Vito Cervo / 123RF

Die führende Fitnessstudio-Kette McFIT, die ihr Headoffice in der Hauptstadt hat, zum Beispiel schenkt in der Phase, in der an den Geräten nicht geschwitzt werden kann, sein CYBEROBICS-Trainingsprogramm für den Zuhausegebrauch.

Alle Infos zur Lage in Berlin im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Alle weiteren Infos findet Ihr im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Titelfoto: Andriy Popov / 123RF

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