Fehler der NASA korrigiert: Eishockey-Klub schießt Plüsch-Löwen ins All

Düsseldorf - Das Maskottchen der Düsseldorfer EG ist zu Werbezwecken für die Sportart Eishockey im Weltall unterwegs.

Per Funkwellensender wurden während des Ballon-Fluges in die Stratosphäre Eishockey-Botschaften samt Erklärungen zur Sportart und zur DEG ins All abgesetzt.
Per Funkwellensender wurden während des Ballon-Fluges in die Stratosphäre Eishockey-Botschaften samt Erklärungen zur Sportart und zur DEG ins All abgesetzt.  © Henning Kaiser/dpa

Der achtmalige deutsche Meister schoss bei einer nicht ganz ernst gemeinten Aktion einen in rot-gelben Vereinsfarben gekleideten Plüschlöwen mit Pucks und Botschaften in die Stratosphäre.

Knapp 36 Kilometer wurde der unbemannte Ballon in die Höhe geschossen. Das Maskottchen "Düssi" blieb laut Mitteilung der DEG und der Deutschen Eishockey Liga vom Freitag im All.

"Mit dieser Aktion korrigierte die DEG einen fahrlässigen Fehler der NASA", befanden die Düsseldorfer. Die NASA schoss in den 1970er Jahren über Sonden Grüße und Kerninformationen zur Menschheit ins All.

"Frau, Mann, Kind, mathematische Gleichungen, Musik etc. Was die 'Weltraum-Kollegen' aber vergessen hatten, war: Eishockey."

Per Funkwellensender wurden während des jetzigen Fluges Eishockey-Botschaften samt Erklärungen zur Sportart und zur DEG ins All abgesetzt.

Der Klub bezeichnete dies als "angemessenen Größenwahn".

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

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