Zeichen gegen Rassismus: Spieler knien vor Europa-League-Viertelfinale

Duisburg - Die Spieler der Wolverhampton Wanderers und des FC Sevilla haben vor ihrem Viertelfinalduell in der Europa League ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt. 

Die Spieler knien vor Spielbeginn auf dem Rasen um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.
Die Spieler knien vor Spielbeginn auf dem Rasen um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.  © dpa/Rolf Vennenbernd

Die Fußballer beider Mannschaften gingen unmittelbar vor dem Anpfiff der Partie in Duisburg am Dienstagabend mit je einem Knie auf den Boden. 

Schiedsrichter Daniele Orsato (44) aus Italien schloss sich der Geste an. 

Der Kniefall hat sich als Zeichen gegen Rassismus etabliert. 


Vorbild für die Geste ist Football-Profi Colin Kaepernick, der auf diese Weise gegen Rassismus und Polizeigewalt protestiert hatte.

Titelfoto: dpa/Rolf Vennenbernd

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