Daimler verhängt Ausgabenstopp in der Corona-Krise

Stuttgart - Auch den Stuttgarter Autobauer Daimler trifft die Corona-Krise heftig. 

Der Autobauer Daimler hat heftig mit der Corona-Krise zu kämpfen. (Symbolbild)
Der Autobauer Daimler hat heftig mit der Corona-Krise zu kämpfen. (Symbolbild)  © DPA / Marijan Murat

Wie der Konzern aus dieser Krise herauskommen will, ist inzwischen in einem Dokument "Gemeinsam durch die Corona-Krise" festgehalten, das den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegt. 

Neben der Kurzarbeit (TAG24 berichtete), die bis mindestens zum 30. April andauert, soll es weitere Maßnahmen geben.

So gibt es einen kompletten Ausgabenstopp, der bis mindestens Ende Mai anhält. 

Somit werden bis dahin beispielsweise keine neuen Mitarbeiter eingestellt, auch keine Praktikanten, Leiharbeiter oder Werksstudenten. 

Bei denen die bereits bei Daimler arbeiten, soll nun die Notwendigkeit der Beschäftigten geprüft werden. 

Einige Daimler-Produktionswerke stehen aktuell still, doch bis zum 30. April sollen viele, unter den entsprechenden Hygienevoraussetzungen, die Arbeit wieder aufnehmen

Titelfoto: DPA / Marijan Murat

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