Model Anahita Rehbein spricht über Schwangerschaft und Angst vor Fehlgeburt

Stuttgart - Anahita Rehbein (26) lässt ihre Fans an ihrer Schwangerschaft teilhaben. Nun beantwortet sie Fragen ihrer Fans und überrascht mit sehr intimen und offenen Antworten.

Die Influencerin spricht offen über ihre Schwangerschaft und ihre Ängste.
Die Influencerin spricht offen über ihre Schwangerschaft und ihre Ängste.  © Screenshot: Instagram.com/anahitarehbein (Fotomontage)

Auf Instagram beantwortet sie ihren rund 115.000 Followern, Fragen rund um die Schwangerschaft. Einen Fan interessiert, welches Gewicht Anahita vor der Schwangerschaft hatte und wie es sich verändert habe: "171 cm groß und ca. 60 kg. Mal bissle mehr, mal weniger. Jetzt bin ich, glaub bei 61/62 Kg".

Sie habe in den ersten Wochen auch Angst vor einer Fehlgeburt gehabt, "weil die Chance da echt 50/50 ist und ob es bleibt oder nicht. Wusste das davor gar nicht. Also habe ich wirklich extrem aufgepasst! Wenig Sport, hingelegt, wenn ich müde war etc."

Das Model mache sich auch Gedanken über ihre Figur. Sie habe schon Schiss auseinander zu gehen, meint sie auf die Frage einer Followerin, ob sie Angst um ihre Figur habe. Dennoch achte sie in der Schwangerschaft nicht mehr so sehr auf ihr Essverhalten:

"Ich genieße die Zeit grad echt total. Also mir das zu 'erlauben', das zu essen, was ich will und auch keinen Sport zu machen, wenn ich mich nicht danach fühle", erzählt die 26-Jährige.

Wie wird der Kleine heißen?

Ein Fan fragt, ob sie den Namen des Babys denn verrate und Anahitas Antwort ist eindeutig: "Klar, sehe da keinen Sinn ein Geheimnis draus zu machen und es euch nicht zu verraten".

Über Namen für den kleinen Jungen haben die Eltern sich auch schon Gedanken gemacht. Bislang herrscht aber noch keine Einigkeit. Anahita wünscht sich den Namen Luan, was auf albanisch Löwe bedeutet. "Aber Jörg mag den Namen nicht, daher sind wir dabei, etwas zu finden, was wir beide mögen."

Neben der Namenssuche kommen auf die werdenden Eltern noch weitere Aufgaben zu. Wie ist der Stand in Sachen Kinderzimmer? "Haben noch gar nichts gemacht", so Anahita. Allerdings haben die werdenden Eltern auch noch etwas Zeit. Aus ihrem altrosa-farbenen Arbeitszimmer soll das Kinderzimmer werden.

Und wie wird es karriere-technisch weiter gehen? Wird sie immer Social Media machen? "Weiß ich ehrlich gesagt nicht. Hab noch nie arg geplant in meinem Leben." Doch sie denkt, dass es sich von selbst fügt und es auf die Begegnungen im Leben ankommt." Sie werde Social Media so lange machen, wie es ihr Spaß macht und vielleicht machen die beiden ja noch ein Café auf: "Ich mache die Bowls etc. und Jörg ist der Hausmeister und Buchhalter".

Titelfoto: Screenshot: Instagram.com/anahitarehbein (Fotomontage)

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