Frau schneidet Handball-Superstar Mimi Kraus die Haare, dann folgt der Blick in den Spiegel 

Göppingen - Seit zwei Wochen spielt sich das Familienleben vieler hauptsächlich zuhause ab. So geht es auch der Spielerfrau von Handball-Star Mimi Kraus (36). Sie erzählt nun, wie das so läuft und wie sie sich als Friseurin macht.

Screenshot aus der Instagram-Story. (Fotomontage)
Screenshot aus der Instagram-Story. (Fotomontage)  © Screenshot: instagram.com/isabel_kraus/

"Und wieder habe ich es nicht geschafft mich zu melden", beginnt Isabel Kraus ihre Instagram-Story und deutet damit auf ihren doch sehr veränderten Alltag hin. 

"Die Kinder fordern immer mehr und mehr. Es ist ihnen nicht genug. Den Kindern fehlt das ganz schön, dass sie nicht mit anderen Kindern spielen oder dass wir keine Aktionen machen", beschreibt die 30-Jährige die Situation.

Darunter schreibt sie: "An den Kids macht sich das "Isolieren" so langsam etwas bemerkbar. Ihnen fehlen die Aktionen, die wir sonst immer machen schon sehr."

In ihrer Story erscheinen lauter Aktivitäten, die sie sonst gerne unternehmen: Indoorspielplatz, Schwimmbad, Spielplatz, Tierpark, Großeinkauf - allesamt durchgestrichen. 

Corona-Krise bringt das Problem mit den Frisuren mit sich

"Gehen sonst oft schwimmen oder in einen Park oder mit den Cousinen/Cousins/Freunden treffen - aber das fällt  nun seit zwei Wochen flach", schreibt die Frau des Handballers Mimi Kraus.

So langsam mache sich das bemerkbar, doch die Kinder gehen bald ins Bett und dann switcht die Spielerfrau zu einem ganz anderen Thema: 

Da ist nämlich noch das Problem mit den Friseuren, die ja auch seit geraumen Zeit geschlossen haben und auch vermutlich nicht so schnell wieder öffnen.  

"Ich darf jetzt zur Tat schreiten, ich hatte so ein Teil noch nie in der Hand", beginnt Isabel mit der Haarschneidemaschine in der Hand zu berichten. 

Und dann geht es auch schon los. Am Hinterkopf von Mimi Kraus setzt seine Frau an und stutzt die Haare. Weiter geht es an den Seiten. Dann noch ein Stück und noch eines und fertig. Nun folgt der Blick in den Spiegel:

Der kritische Blick des Sportlers verrät, dass er mit dem Ergebnis wohl nicht ganz so zufrieden ist. "Jetzt hast du ein Pilzschnitt", sagt Isabel. Er entgegnet: Was hast du denn jetzt gemacht?"

Er sagt: "Das sah doch vorhin ganz gut aus, warum hast du das denn jetzt bis hier so kurz gelassen? Warum hast du das denn jetzt über die Kante rasiert?."

Isabel: "Du siehst gut aus".  

Handaballer Mimi blickt nochmal in den Spiegel und sagt "Oh Gott". 

Danach liegt sie auf der Couch und lacht: "Wirklich, ich kenne ihn: Er war so angepisst", schreibt Isabel. 

Hoffen wir, dass im Hause Kraus auch mit neuerer Frisur der Haussegen nicht schief hängt. 

Titelfoto: Screenshot: instagram.com/isabel_kraus/

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