Sextoy-Hersteller entwickelt Blowjob-Maschine fürs Autofahren

Chicago - Der Sextoy-Hersteller Autoblow hat seine neueste Erfindung vorgestellt. Und dabei handelt es sich um nichts Geringeres als eine automatische Blowjob-Maschine für Autos.

Auf der Webseite von Autoblow wird sehr bildhaft vorgestellt, wie die Maschine funktioniert.
Auf der Webseite von Autoblow wird sehr bildhaft vorgestellt, wie die Maschine funktioniert.  © Screenshot von autoblow.com

Manche Leute hören beim Autofahren Radio, andere konzentrieren sich einfach nur auf die Straße - und manch einem steht es womöglich nach oraler Befriedigung. Das scheint zumindest die Idee hinter einem neuen Produkt des Sextoy-Herstellers Autoblow zu sein.

Selbstfahrende Autos der Marke Tesla sollen künftig mit der "Automoblow" genannten Maschine ausgerüstet werden können. Damit kann man sich dann während der Fahrt in aller Ruhe und ohne selbst aktiv werden zu müssen, einen Blowjob geben lassen.

Dieses irre neue Produkt haben die Entwickler von Autoblow nun umfangreich auf ihrer Webseite vorgestellt - inklusive einiger technischer Details und aussagekräftigen Bildern.

Sogar ein verrücktes Werbe-Video für den Automoblow gibt es bereits. Darin demonstriert Brian Sloan, der Erfinder der ungewöhnlichen Blase-Maschine, wie das Ganze in der Praxis funktionieren soll.

"Das ist nichts, wo man seinen Penis reinstecken will"

Das Gerät soll bereits im Herbst 2020 auf den Markt kommen und 139 US-Dollar kosten. Aber die Sache hat gleich zwei Haken.

Zum einen existieren noch gar keine komplett autonom fahrende Teslas. Die Fahrzeuge von dem Automobil-Unternehmen von Elon Musk beherrschen bislang höchstens "teilautomatisiertes Fahren". 

Das heißt, der Fahrer muss jederzeit selbst eingreifen können - und dabei dürfte so eine Blowjob-Maschine natürlich etwas ablenkend wirken.

Und zweitens scheinen die Maschinen von Autoblow nicht sonderlich gut zu sein. Die Journalistin Samantha Cole von Vice hat mal eine der Blowjob-Maschinen getestet und kam zu dem Fazit: "Das ist nichts, wo man seinen Penis reinstecken will."

Die Blowjob-Maschine reiht sich übrigens in eine lange Liste kurioser Extras für Teslas ein. Immerhin kann man mit den Autos sogar Videospiele zocken. Bis Tesla-Autos komplett selbstständig fahren können, dürfte es aber noch einige Jahre dauern.

Bis dahin sollten sich die Fahrer lieber nicht nur auf ihren Intimbereich konzentrieren, sondern immer auch auf den Straßenverkehr.

Titelfoto: Sven Hoppe/dpa und tinywindmill/123rf

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