Britney Spears' Schwester beschuldigt Elon Musk, Tesla sei Schuld am Tod ihrer Katzen

New York - Jamie Lynn Spears (29), die jüngere Schwester der US-amerikanische Popsängerin Britney Spears (39, "Toxic"), beschuldigte Elon Musk (49) und das US-amerikanische Unternehmen Tesla, ihre Katzen zu töten.

Tesla-Chef Elon Musk (49) im September 2020 auf der Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide bei Berlin.
Tesla-Chef Elon Musk (49) im September 2020 auf der Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide bei Berlin.  © Patrick Pleul/dpa

Wie CNN berichtet, behauptete die 29-Jährige in ihrer Insta-Story, dass das Elektroauto "Tesla" ein "heimlicher Katzenmörder" sei und Firmen-CEO Elon Musk ihr neue Katzen schulde.

Denn schon mehrere ihrer Stubentiger hätten ihr Leben verloren. Schuld seien die Tesla-Autos! Weil die so leise sind, würden die Kätzchen den Motor nicht hören, wenn sie in der Einfahrt zu Spears' Grundstück sitzen. Die 29-Jährige sorge sich deshalb um ihre Haustiere und befürchtet, dass sie überrollt werden.

Dabei fährt die Sängerin ("How Could I Want More") selbst einen Tesla!

"Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Katzen wir schon verloren haben, weil sie den Tesla nicht gehört haben und unerfreuliche Dinge passiert sind", erzählte die zweifache Mutter weiter und war dabei ziemlich aufgebracht. "Das ist ein Problem, das wirklich gelöst werden muss."

Eine Idee lieferte sie auch gleich: Tesla könnte den elektrischen Autos beispielsweise ein künstliches Geräusch hinzufügen.

Bei Spears' Followern kommt das eher so semi an. Eine Userin brachte es auf den Punkt: Sie riet dem früheren Teenie-Star, doch einfach unters Auto su sehen, bevor sie losfährt.

Elektroautos sollen akustisches Signal abgeben

Laut CNN müssen Tesla und andere Elektroautos nach Vorgabe der US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit seit September 2020 Geräusche von mindestens 43 Dezibel abgeben, wenn sie mit einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h fahren. Das ist ungefähr der Geräuschpegel, den eine Spülmaschine macht.

"Diese Norm wird dazu beitragen, dass blinde, sehbehinderte und andere Fußgänger erkennen können, wenn sich Hybrid- und Elektrofahrzeuge in ihrer Nähe befinden", hieß es vonseiten der Behörde.

Europa habe ähnliche Anforderungen: Seit Juli 2019 müssen alle in der Europäischen Union entwickelten und verkauften neuen Modelle von Elektro- und Hybridfahrzeugen mit einem akustischen Soundsystem ausgestattet sein.

Titelfoto: Montage: 123rf.com/Yaroslav Veretin, Patrick Pleul/dpa

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