Nacktmodel Irina Beller soll Fisch gequält haben: Nun ermittelt sogar die Polizei!

Zürich (Schweiz) - Millionärs-Witwe und Nackt-Model Irina Beller (48) ist für ihre provokante Art berüchtigt. In ihrem neuesten Instagram.Beitrag zeigte sich die Schweizerin zwar dieses Mal angezogen. Einen Shitstorm gab's trotzdem.

Diesen Fisch soll Irina Beller aus einem Schweizer Forellensee geangelt haben.
Diesen Fisch soll Irina Beller aus einem Schweizer Forellensee geangelt haben.  © Screenshot instagram.com/irina.beller/

Dabei fing alles ganz harmlos an: Die Witwe von Baulöwe Walter Beller wollte lediglich in einem Schweizer Forellensee einen Fisch fangen, den sie dann später zu Hause frisch zubereiten wollte.

Soweit ist dies weder strafbar, noch unbedingt einen schweren Shitstorm wert. Wie Beller mit dem Lebewesen umging, änderte das allerdings.

In einem Clip auf ihrer Instagram-Seite ist der Fisch in den Armen lebendig und zappelnd zu sehen. Das Tier musste also offenbar länger als nötig leiden.

Ihren Followern passt das gar nicht! Sie machten der 48-Jährigen deshalb eine ordentliche Ansage: "Wie kannst du ein Tier so lange leiden lassen?", kommentiert eine Userin unter dem Beitrag, der von Beller mit "Mein Abendessen!" betitelt wurde.

"Sie waren mir sympathisch, aber mit diesem unnötigem fischen gehen nein nein so nicht ! Es gibt gewisse Sachen die man nicht macht wenn Frau Anstand und Respekt hat vor der Schöpfung. Ich bin kein Kirchgänger aber die Natur und die Schöpfung muss gerade in der heutigen Zeit respektiert werden!", verurteilte ein anderer Nutzer das Vorgehen des Models. (Rechtschreibung übernommen)

Irina Beller ist sich keiner Schuld bewusst

Die Zürcherin ist sich keiner Schuld bewusst.
Die Zürcherin ist sich keiner Schuld bewusst.  © facebook.com/IrinaBellerOfficial/

Beller selbst scheint sich indes allerdings keiner Schuld bewusst zu sein. In den entsprechenden Kommentaren antwortete sie ihren Kritikern: "Muss ich den Fisch dann künstlich beatmen lassen?" oder "Der Fisch ist bereits in meinem Bauch!"

Dann setzte sie noch einen drauf und schreib in einem weiteren Post mehr als deutlich: "Gestern habe ich zwei Moskitos umgebracht. Kommt jetzt die Gerichtsvorladung?"

Das Verhalten der Witwe zieht nun  allerdings ernsthafte Konsequenzen nach sich. 

Der Forellensee, an dem die Schweizerin ihren Fisch gefangen hatte, schreibt den Anglern vor, dass Fische erst nach dem Betäuben oder Töten von der Angel befreit werden dürfen. Und dagegen hat Beller offensichtlich verstoßen. Gegenüber Blick bestätigte die Kantonspolizei, dass wegen Bellers Fisch-Video eine Meldung eingegangen sei. 

Aktuell werde der Sachverhalt aber noch ermittelt.

Grundsätzlich kann bei einer Tierquälerei eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren verhängt werden, es kann allerdings auch nur eine Geldstrafe sein.

Titelfoto: facebook.com/IrinaBellerOfficial/

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