Paar adoptiert Baby: 17 Jahre später machen sie eine folgenschwere Entdeckung

Netz - Sie dachten, sie wären eine perfekte Familie. Doch dann stellte sich heraus, dass alles ganz anders war.

Die Freude war groß, als das Paar ihr Baby endlich in den Armen halten konnte. Erst später wurde ihnen bewusst, was sie übersehen hatten. (Symbolbild)
Die Freude war groß, als das Paar ihr Baby endlich in den Armen halten konnte. Erst später wurde ihnen bewusst, was sie übersehen hatten. (Symbolbild)  © 123RF/rawpixel

TikTokerin Mrs Medeiros erzählt in ihren Clips regelmäßig die kuriosesten Geschichten nach, die sie auf reddit findet.

In ihrem neusten Video geht es um eine Adoption, die am Ende einen krassen Überraschungsmoment bereithält.

Ein Paar adoptierte ein Baby aus Asien, in das sie sich sofort verliebt hatten. Den Eltern versprachen sie, dass sie sich gut um den Jungen kümmern würden und ihm seinen kulturellen Hintergrund nahe bringen würden.

Dafür freundeten sie sich mit einem chinesischen Paar aus ihrer Nachbarschaft an, die für das Kind fortan wie "Onkel" und "Tante" waren.

Außerdem gab es mehrere Familienurlaube in China und dem Jungen wurde Mandarin, die chinesische Amtssprache, beigebracht.

17 Jahre später war ihr Sohn nun fast volljährig und bereit, um aufs College zu gehen. Als sie dafür benötigte Geburtsurkunde hervorkramten, fiel ihnen allerdings auf, dass sie einen fatalen Fehler begangen hatten.

Adoptiveltern dachten, ihr Sohn sei in China geboren

Die Nachnamen der beiden leiblichen Eltern lauten "Park" und "Kim" - Beide sind sehr gebräuchlich in Korea, aber nicht in China.

Ob der Junge von diesem Versehen erfahren hat und wie er darauf reagiert hat, bleibt ungeklärt. Dennoch hat die kuriose Geschichte schon mehr als 2,8 Millionen Likes auf TikTok gesammelt.

In den Kommentaren amüsieren sich die Nutzer um die folgenschwere Verwechslung: "Ich stelle mir vor, wie er auf Partys von sich erzählt: 'Ja, ich bin Koreaner, spreche Mandarin, und ich habe weiße Eltern.'", witzelt ein User. Ein anderer meint: "Spielt ihm doch einfach etwas K-Pop vor."

Einige versuchten, der Sache dann doch etwas Positives abzugewinnen: "Hey, Mandarin ist eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt, also haben sie etwas Gutes getan."

Da bleibt nur zu hoffen, dass sich die Eltern diesen Fehler inzwischen verziehen haben.

Titelfoto: 123RF/rawpixel

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