Was sich in diesem Plastikbeutel befindet, bringt zahlreiche Menschen zum Lachen

Chicago - Die Schulzeit mag für den ein oder anderen sicherlich eine bemerkenswerte Zeit sein, an die man gerne zurückdenkt. Für eine Frau war das allerdings nicht so. Im Netz erzählt sie, warum.

Diesen Goldfisch brachte eine Amerikanerin mit zum Unterricht.
Diesen Goldfisch brachte eine Amerikanerin mit zum Unterricht.  © Twitter/Bildmontage/MiSSYUNGDOLL

Auf der Plattform Twitter berichtete eine Amerikanerin, weshalb ihr der Unterricht nicht in bester Erinnerung blieb.

In einem viral gegangenen Thread verriet sie, dass sie damals ihren geliebten Goldfisch in einem Plastikbeutel mit Wasser in ihre Schule mitgebracht hatte. "Ich habe es wohl verdient, gemobbt worden zu sein", schrieb sie mit einem Augenzwinkern. Anscheinend hatten ihre Mitschüler nur Spott für ihre Idee übrig.

An dieser Stelle sollte noch einmal betont werden, dass die Userin das in komödiantischer Absicht schrieb. Ihr sei wohl durchaus bewusst, dass Mobbing ein ernstes Problem ist und dass niemand es verdient, schikaniert zu werden, weil er so ist, wie er ist.

Ihre Äußerung sorgte für viele Lacher. Denn dazu hatte sie ein Bild des besagten Fisches gepostet, der in dem kleinen Beutel hin und her schwimmt. Andere fanden das wiederum nicht so lustig und bezichtigten sie der Tierquälerei. Doch ihr sei eben erst im Alter von 20 Jahren vollends bewusst geworden, wie bizarr ihre Handlung gewesen sei. In jungen Jahren erschien ihr die Idee, ihr Haustier mitzubringen, völlig normal.

Damit ist sie anscheinend nicht die einzige. Zahlreiche User berichteten ebenfalls von ihren fragwürdigen Einfällen, für die sie sich heute schämen. Beispielsweise präsentierte ein User ein Bild von einem sehr lustigen Tierrucksack, welches ganz im Stile eines Tiger-Kopfes gehalten ist.

Der Post der Amerikanerin geht viral

Der Thread der Amerikanerin wurde über 180.000 Mal geliked und hundertfach kommentiert. Ein Mann schrieb, dass er seinen besten Freund, eine Kartoffel, mit angemalten Gesicht mit zum Unterricht brachte. Eine Frau berichtete, dass sie sich Schnurrhaare ins Gesicht malte und sich heute verzweifelt fragt, weshalb sie das nur getan habe.

Andere sind sich einig, dass ihre Klassenkameraden sie nur deshalb nicht gemobbt haben, da sie ihnen schlichtweg zu verrückt erschienen waren, um etwas gegen sie zu sagen.

Egal ob es verrückte Mitbringsel oder kuriose Handlungen wie das Essen von Chips mit einer Schere sind, die Urheberin des Threads dürfte mit ihrer Handlung beruhigt sein. Sie ist nicht die einzige, die Jahre später ihr Benehmen hinterfragt.

Titelfoto: Twitter/Bildmontage/MiSSYUNGDOLL

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