Auf Festivals und in der Bahn: Mann bespritzt Frauen in der Öffentlichkeit mit Sperma

Melbourne - Frauen bemerkten etwas Feuchtes an ihrer Kleidung oder am Körper und kamen schnell hinter die ekelhafte Wahrheit. Wegen seiner widerwärtigen Taten verlor Muhammad "Bilal" Khan (40) seinen Job, am Dienstag kommende Woche steht seine Verurteilung bevor, berichtet die "Daily Mail".

Ein Opfer verspürte beim Feiern auf einem Festival "etwas Feuchtes" am Rücken und stellte fest, dass es sich um Körperflüssigkeit handelte. (Symbolbild)
Ein Opfer verspürte beim Feiern auf einem Festival "etwas Feuchtes" am Rücken und stellte fest, dass es sich um Körperflüssigkeit handelte. (Symbolbild)  © 123RF / valerialina

Der 40-Jährige ejakulierte mehrfach auf Damen in der Öffentlichkeit, bespritzte sie mit seinem Sperma und suchte dann das Weite.

Der erste gemeldete Vorfall geht ins Jahr 2015 zurück. Am 8. Februar besuchte damals eine Frau das St. Kilda Festival in Melbourne (eine Art Holi Festival mit vielen bunten Farben) und verspürte laut Polizeibericht "etwas Warmes auf ihrem Rücken".

Als sie sich umdrehte, sah sie Khan seine Hose zuknöpfen, heißt es auf news.com.au.

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Zwei Jahre später soll der heute 40-Jährige erneut in der Öffentlichkeit masturbiert und abgespritzt haben. Eine Frau registrierte in der Straßenbahn eine Berührung am Bein - Khan hatte auf ihr Kleid ejakuliert.

Ganz ähnlich der Fall beim Brunswick Festival in Melbourne, wo das weibliche Opfer etwas Feuchtes auf ihrem Top und ihren Jeans bemerkte.

Sie übergab anschließend ihre Kleidung der Polizei, damit die eine DNA-Probe entnehmen konnte.

Muhammed Khan verlor seinen gut dotierten Job nach einer Reihe von Sexualdelikten

Erwischt wurde Muhammed Khan schließlich im Carlton Club, einem beliebten australischen Nachtclub, als er sich einer Frau von hinten näherte und sie auch an Po und Beinen berührte.

Kurz darauf verlor er seinen gut dotierten Job als IT-Chef am Kangan Institute in Bendigo. Seine Frau, die die ganze Zeit an der Seite ihres Ehemanns blieb, bezeichnete ihn als "harten Arbeiter" und "hingebungsvollen Vater und Ehemann". Der Anwalt versuchte in die bevorstehende Verurteilung miteinzubeziehen, dass der in Pakistan geborene Mann in seiner Heimat nur begrenzten Kontakt zum anderen Geschlecht gehabt habe.

Als Entschuldigung dafür, ungefragt seine Körperflüssigkeiten auf Frauen zu verteilen, wird dies jedoch nicht taugen.

Titelfoto: 123RF / valerialina

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